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Wrekin College
Programm 43 von 43 (Auswahl einschränken)
Aktives Gastfamilien-Programm auf der Isle of Wight

Wynchemna Camp Calgary & Rocky Mountains

Calgary (Kanada)

Atemberaubend! Das Wynchemna Camp bietet eine einzigartige Kombination aus zwei oder drei Wochen College-Sprachreise nach Calgary und einer Woche Campingtour durch die kanadischen Rockies. Aktivitäten und Spaß ohne Ende sind hier garantiert!

Campus/Schulgelände

Eine einmalige Kombination aus Sprachreise und Campingtour durch die kanadischen Rocky Mountains. Wynchemna bietet die Möglichkeit, Englisch in einer der beeindruckendsten Gegenden der Welt zu lernen. Das Wynchemna Camp besteht aus einem drei- bis vierwöchigen Programm, in dem die Schüler jeweils eine Woche lang auf Campingtour in den kanadischen Rocky Mountains gehen. Die restliche Zeit verbringen die Schüler auf dem Campus des Southern Alberta Institute of Technology (SAIT). Das College liegt in einem der schönsten Vorstadtbezirke von Calgary, im Nordwesten der Stadt. Die Kurstermine sind in zwei Altersgruppen aufgeteilt: 10 bis 14 Jahre und 15 bis 23 Jahre.

Wohnen & Leben vor Ort

Die Schüler des Wynchemna Camps wohnen in einem Unterkunftsblock der Studentenresidenz des SAIT, in großzügigen und modernen Appartements. Alle Wohneinheiten haben vier gemütliche Doppelzimmer, ein Wohnzimmer mit Fernseher und eine kleine Küche. In jedem Zimmer ist ein Telefon, sodass die Schüler zu Hause anrufen können. Das ganze Programm ist sehr kommunikativ gestaltet. Um auch während des Mittag- und Abendessens ein ungezwungenes englischsprachiges Umfeld zu schaffen, ermuntern die Betreuer die Schüler, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen und gemeinsam zu essen und sich dabei auf Englisch zu unterhalten.

Erfahrungsbericht von Nils, 13 Jahre (verreist im Juli 2016 für 3 Wochen) „Das Frühstück wurde in Gruppen von 8-10 Jugendlichen zubereitet und gegessen. Danach ging es zu den English Lessons, die kreativ und lustig von Lehrern und Schülern durchgeführt wurden. An die Unterrichtsstunden schloss sich ein gemeinsames Mittagessen in den Räumen des SAIT an. Das war ein guter Rahmen, um neue Freunde kennen zu lernen. Danach hatte man 1-2 Stunden zur freien Verfügung, bevor wir zu den Nachmittagsaktivitäten aufbrachen. Diese bestanden zumeist aus Sportangeboten; hierbei hatte man die Möglichkeit, viele neue Sachen auszuprobieren, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Lesen Sie weiter…Das Dinner nahmen wir meist in Restaurants in der Stadt ein. Wir haben hierbei sehr unterschiedliche Essensrichtungen ausprobiert und das Essen war immer sehr lecker.

Freunde kennen zu lernen war meiner Meinung nach für Jeden sehr einfach. Ich habe bereits zu Beginn der ersten Woche sehr gute Freunde kennen gelernt, mit denen ich während meiner Zeit im Camp immer zusammen war. Meine Freunde kamen aus ganz unterschiedlichen Ländern.

Highlights waren für mich die vielen Möglichkeiten, etwas komplett Neues auszuprobieren und Spaß daran zu haben. Toll fand ich auch, dass ich so viele neue Freunde kennen gelernt habe und mit ihnen viel Zeit verbringen konnte.

Nationalitäten

In diesem Programm sind ca. 60 Teilnehmer gleichzeitig vor Ort.

Nationalitätenverteilung:
China: 22%
Andere (18 verschiedene Nationen): 19% (18 verschiedene Nationen)
Taiwan: 15%
Mexiko: 15%
Italien: 10%
Frankreich: 7%
Tschechien: 6%
Deutschland: 6%

Lernen der Sprache

In den durchschnittlich 12,5 Wochenstunden Englischunterricht pro Woche werden die Schüler aktiv in das Sprachlernprogramm einbezogen. Die Sprachlektionen beinhalten die Erweiterung des Vokabulars und des Hörverständnisses sowie Lese- und Rechtschreibübungen, Diskussionsrunden, Interviews und gezielte Sprachaktivitäten. Die gut ausgebildeten Lehrer setzen das Wynchemna-Camp-Konzept mit Begeisterung um, sodass die Schüler schnell Spaß am Kommunizieren auf Englisch haben und Sicherheit im Anwenden der Fremdsprache gewinnen. Die entspannte Atmosphäre des offenen und kommunikativen Unterrichts regt die Schüler an, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Eine weitere Besonderheit des Wynchemna Camps ist, dass die Lehrer die Schüler ganztägig begleiten und auch in das Freizeitprogramm eingebunden sind.

Aktivitäten im Wynchemna Camp Calgary & Rocky Mountains

Wynchemna Camp: Ein unvergesslicher Sommer in Kanada!

Die internationalen Schüler, die am Wynchemna-Programm teilnehmen, erleben zahlreiche Aktivitäten, die typisch für Nordamerika sind. Die Lage des Camps eignet sich sowohl für Aktivitäten und Exkursionen in Calgary als auch in der Umgebung, außerhalb der Stadt. Nachmittags und abends finden eine Vielzahl an Aktivitäten statt, die das Anwenden der englischen Sprache fördern. Dazu gehören u.a. Kanu- und Kajakfahren, Klettern, Schlittschuhlaufen, Beachvolleyball, Fußball, Baseball, Basketball, Badminton, Hockey, Golf, Wandern, Squash, Schwimmen, Shopping, Museum, Karaoke, Bowling, Kino, internationaler Abend u.v.m. Während des Aktivitätenprogramms bei Wynchemna in Calgary lernen die Schüler weitere lokale Attraktionen wie den Horse Shoe Canyon, das Royal Tyrrell Museum oder die Badlands kennen.

Ausflüge – „Out & About“

Das absolute Highlight des Wynchemna Camps:

Die Campingtour durch die Rocky Mountains!

Verbringe eine aufregende Woche (je nach Termin evtl. nur fünf Tage) beim Camping, mit deinen neu gewonnenen internationalen besten Freunden in den Rockies! Während des Wanderns, Mountainbikens, Reitens, Gletscherwanderns oder des Genießens der heißen Quellen wirst du die weltberühmte Natur einiger Rocky Mountain Nationalparks hautnah erleben. Je nach Gruppe und Termin gehen die Touren z.B. in den Banff NP, ins Kananaskis Country, zum Lake Louise, den Peyto Lake oder in den Jasper Nationalpark. Ein unglaubliches Abenteuer mit unvergleichbaren Eindrücken, die du niemals vergessen wirst.


Auszüge aus dem Wynchemna Camp Tagesgeschehen

Folgend haben wir einige Auszüge aus dem Wynchemna Camp-Blog von verschiedenen Gruppen zusammengestellt, um einige der Tage im Programm anschaulich zu machen. Der Blog wird täglich während des Camps von den Lehrern geschrieben und veröffentlicht (auf Englisch), sodass die Eltern und Freunde zu Hause auch immer etwas auf dem Laufenden bleiben können, wenn sie wollen.

Wolves & Wapiti: 29. Juni - Rock'n'Roller

Heute war wieder ein ereignisreicher Tag! Nach dem leckeren Frühstück fand der erste Unterricht statt und die Schüler lernten sich gegenseitig besser kennen - die Interessen der anderen und auch etwas über deren Kultur. Danach gab es Mittagessen bei Happy Hut mit Butterhühnchen, Curryhühnchen oder einer anderen Köstlichkeit aus der asiatisch-indisch-vietnamesischen Küche. Aber die Krönung war der süße Heidelbeerkuchen. Als nächstes sind wir eine Runde Bowlen gegangen. Ein Schüler, Petr, hat ein sagenhaftes Ergebnis von 190 Punkten erzielt - und dabei hat er vorher noch nie einen Strikeball geschafft! Wir haben auch noch Fußball gespielt, ein Match zum Spaß, das zweite dann ernsthaft und obwohl es angefangen hat, wie aus Kübeln zu gießen, haben wir weitergemacht. Das ist echte Leidenschaft! Nach der Bewegung an der frischen Luft waren wir richtig ausgehungert, deshalb gab es Abendessen bei Denny's, wo wir die Wahl hatten zwischen Cheeseburger, Bacon Burger, Club Sandwich oder Pfannkuchen. Aber der Tag war immer noch nicht zu Ende: Am Abend machten wir eine Zeitreise in die 80er Jahre in die Rollschuhdisko. Auch wenn der ein oder andere mal etwas unsanft auf dem Boden landete, wurde weiter gelächelt und zur Musik getanzt. Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir richtig erschöpft. Aber die Schüler wollten es sich nicht entgehen lassen, das WLAN zu nutzen. Am Ende war es wirklich ein wundervoller Tag voll neuer Begegnungen und Erfahrungen. Wir können es kaum erwarten, was morgen alles passieren wird…

Wolves & Wapiti: 2. Juli - Mountain Sulfur Klettertour

Die Feier am Vorabend hat ein kleines bisschen länger gedauert als erwartet, aber schließlich feiert Canada nur einmal seinen 148. Geburtstag. Deshalb haben wir Lehrer großzügig (und voller Mitgefühl) die Schüler ausschlafen lassen und es gab ein spätes Frühstück um halb elf. Nach der üblichen Dosis "Lecker & Nahrhaft" waren wir gestärkt für den Tagesausflug zum Banff National Park. Es stand Wandern und Klettern am Sulfur Mountain auf dem Programm sowie ein Sprung in die nahegelegenen heißen Quellen. In Banff gab es erstmal ein entspanntes Picknick vor dem anstrengenden Aufstieg. Für viele Schüler war es die erste Erfahrung mit Klettern. Die Erfahreneren unter uns haben die Neulinge immer wieder ermutigt und angefeuert, dass sie das schaffen würden. Wir erreichten den Gipfel in knapp zwei Stunden, eine wirklich gute Zeit für die Besteigung. Dafür wurden wir dann aber auch reichlich belohnt: Ein bisschen was Süßes, M&Ms, und ein atemberaubender Rundblick auf die Landschaft. Wie zu erwarten wurden hunderte von Selfies und Fotos geschossen. Wir haben sogar den Aufstieg zum zweiten Gipfel geschafft, natürlich für noch mehr Gruppenfotos vor spektakulärem Hintergrund. Begeistert davon, wie durchhaltefähig (und müde) unsere Schüler waren, durften sie mit der Gondel wieder runter fahren. Sind die Wynchemnalehrer nicht nett?! Sobald wir wieder unten waren, haben wir unsere verschwitzten Wanderklamotten gegen Schwimmsachen eingetauscht und sind zu den heißen Quellen gegangen. Nichts ist so wohltuend und entspannend für die Muskulatur als in das warme Wasser einzutauchen. Mit Blick auf die verschneiten Berge und den blauen Himmel über uns haben wir uns treiben lassen. Erholt fuhren wir mit dem Bus zu Boston Pizza und gönnten uns etwas zu essen. Die Schüler waren so hungrig, dass sie ihre Teller in knapp 20 Minuten leer geputzt haben! Morgen geht es ins Kino! Langweilig wird es in Wynchemna also auf gar keinen Fall.

Howling Wolves: 9. Juli - Wölfe im Wasser

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Heutiger Start natürlich wieder mit Englischunterricht. Nach einem köstlichen Mittagessen haben wir schnell zusammengepackt, um am Stausee Kanu zu fahren. Die Schüler spritzten sich gegenseitig nass, paddelten um die Wette und ein paar sind auch - ganz unabsichtlich natürlich - ins Wasser gefallen! Nachher auf dem Baseballplatz konnte sich jeder mal als Schlagmann ausprobieren und der Ball flog einige Male raus aus dem Park. Aber das war immer noch nicht alles: Das letzte Highlight des Tages war der Besuch von Shawn vom Loose Moose Comedy Club: Wir hatten alle ziemlich viel Spaß mit seiner unterhaltsamen Theaterimprovisation!

Howling Wolves: 13. bis 17. Juli - Wölfe im Wald

Unser Campingtrip mit der "Howling Wolves"-Gruppe im wunderschönen Peter Lougheed Park erinnerte uns Lehrer an ein altes Sprichwort: Wölfe sind Rudeltiere. Was bedeutet das, wenn man zwar kein Wolf, aber ein Englischschüler in den kanadischen Rocky Mountains ist? Das heißt Teamwork bei all den Herausforderungen, die dieser Camping Trip mit sich brachte: Wetter, Wind, Regen, Kälte und vielleicht sogar eine Begegnung mit Bären. Aber das sind nicht wirklich Probleme, wenn du mit einem Rudel heulender Wölfe unterwegs bist. Außerdem ziehen diese großen und kleinen Herausforderungen großartige Belohnungen nach sich. Leckere Picknicks, romantische Lagerfeuer, Panoramablick von Bergen, Klettertouren zu versteckten Gewässern, Schwimmen in klaren Bergseen, Spaziergang über den "Himmelsweg", Reiten um den Lake Louise, Sterne am dunklen Nachthimmel und strahlende Gesichter am Tag… In einer Gruppe ist das alles viel einfacher und macht definitiv viel mehr Spaß!

Weitere Termine gibt es im Wynchemna Camp in Vancouver. Zusätzlich besteht für 15 – 23-jährige Schüler die Möglichkeit zu bestimmten Terminen beide Wynchemna Camps in Calgary und Vancouver zu kombinieren und durch den sagenhaften, einwöchigen Camping Road Trip miteinander zu verbinden!

WESTKANADA-KOMBI mit CALGARY und VANCOUVER (15 – 23 Jahren)

Das Wynchemna Camp in Calgary und das Wynchemna Camp in Vancouver lässt sich auch kombinieren. Genieße erst 2 Wochen Calgary, unternehme dann eine Campingtour durch die kanadischen Rocky Mountains und verbringe dann noch 2 Wochen im Wynchemna Camp in Vancouver. So erlebst du alles was der kanadische Westen zu bieten hat auf deiner Reise. Beim 4-wöchigen Kurs sind die Teilnehmer eine Woche weniger in Calgary.

Erfahrungsbericht einer Schülerin, 16 Jahre (verreist im Juli 2015 für 3 Wochen) „Tagesablauf in Calgary: Meistens war Frühstück erst um 9:30 Uhr in kleinen Gruppen. Danach hatten wir Unterricht, die Länge der Stunden variierte je nach Tagesplan. Ich hatte neben zwei Englischstunden auch noch eine Stunde Spanisch Einzelunterricht. Nachmittags standen unterschiedliche Aktivitäten an und abends sind wir immer essen gegangen. Danach waren wir immer im Theater oder Rollerbladen etc.

Tagesablauf beim Campen: Wir sind meistens erst um 10 Uhr aufgestanden, haben dann zusammen Frühstück gemacht und haben dann bis Mittag Volleyball, Badminton, Fußball etc. Lesen Sie weiter…auf dem Campingplatz gespielt. Nach dem Mittagessen sind wir dann zum Wandern, Reiten, Mountainbiking... aufgebrochen. Abends und spätnachmittags durften wir machen, was wir wollten und sobald es dunkel war gab es ein "campfire" ;-)

Allgemeines zur Sprachreise

Alter
10 – 19 Jahre

Unterricht
Ø 8 Schüler/Klasse
im Schnitt 12,5 Wochenstunden Englisch
50 Lektionen (= 37,5 Stunden in 3 Wochen)
66 Lektionen (= 49,5 Stunden in 4 Wochen)

Teilnehmer
ca. 60 Teilnehmer vor Ort

Unterbringung
College/Internat
Doppelzimmer

Termine und Preise

Termine
Wynchemna Camp Calgary
15 – 23 Jahre

3 Wochen
04.07. – 24.07.2019
19.07. – 08.08.2019
03.08. – 23.08.2019
4 Wochen
27.06. – 24.07.2019
12.07. – 08.08.2019
27.07. – 23.08.2019

Wynchemna Camp Calgary
10 – 14 Jahre

2 Wochen
02.08. – 15.08.2019
3 Wochen
04.07. – 24.07.2019
26.07. – 15.08.2019
4 Wochen
27.06. – 24.07.2019

Calgary Vancouver Kombi
15 – 23 Jahre

4 Wochen 11.07. – 07.08.2019
5 Wochen 04.07. – 07.08.2019

Preis
Wynchemna Camp Calgary
2 Wochen 2990 CAD (1968 €)
3 Wochen 3790 CAD (2494 €)
4 Wochen 4390 CAD (2889 €)
Calgary Vancouver Kombi
4 Wochen 5390 CAD (3547 €)
5 Wochen 6090 CAD (4007 €)

Im Preis enthalten
  • Unterricht, Einstufungstest, Lehrmaterial
  • Unterkunft, Vollpension
  • Freizeitprogramm
  • 1 Ausflug (bei 3 Wo.), 2 Ausflüge (bei 4 Wo.)
  • eine Woche Rocky Mountain Campingtour
  • Rund-um-die-Uhr-Betreuung
  • Wynchemna T-Shirt
  • Telefonkarte mit mind. 20 Gesprächsminuten nach Deutschland
  • Transfer
  • Teilnahmezertifikat
  • Waschmöglichkeit (Waschen 2$, Trocknen 2$)
  • Internet an einem Schulcomputer
  • WLAN
  • kanadische Krankenversicherung

Anreise

An-/Abreisetag
feste Termine wie oben angegeben

Anreise
Transfer ab/bis Flughafen Calgary im Preis enthalten.

Beim Calgary und Vancouver Kombi-Programm ist der Flughafentransfer in Calgary (Ankunft) und Vancouver (Rückreise) inklusive.

Flug
Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot zur Sprachreise. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 (0)881-927 96 560 oder über unser Kontaktformular.

Kommentare unserer Schüler zum Programm „Wynchemna Camp Calgary & Rocky Mountains“

Kommentare zum Gesamteindruck

„Die abwechslungsreichen Aktivitäten, sowie der Umgang zwischen Lehrern und Schülern hat mir am besten gefallen. Ich würde aber sicher stellen, dass nicht zu viele Schüler aus dem selben Sprachraum am selben Ferienlager teilnehmen.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Mir hat alles gut gefallen, vor allem die Aktivitäten. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Viel ändern kann und braucht man da nicht.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Alles war schön, ich würde aber keine Quarters verlangen. Ich war mit fast jedem befreundet. Mir hat alles gefallen.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„zusammengefasst kann ich sagen das ich das camp sehr gut fand-ich konnte meine Englischkenntnisse verbessern und internationale Freundschaften schliessen“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Alles war gut. "Was würdest du verbessern?": Ich würde mehr Informations- und Lehrpläne für die Lehrer machen!“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Mir hat persönlich das Gesamtpaket gefallen. Ich habe viel gesehen und gelernt. Der Unterricht war super und die Gruppe auch. Die Lehrer waren total lieb und waren/sind wie Freunde. Das Campen fand ich jetzt nicht ganz gut aber das Gesamtpaket hat gestimmt.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

Bewertungen des Unterrichts

„Die Lehrer haben mehr Rücksicht auf unsere Interessen (Wünsche) genommen und den Unterricht kreativer gestaltet. Jedoch fande ich, dass wir regelmäßiger Unterricht haben sollten.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Es waren 60 Minuten Unterricht und zuhause 45 Minuten. Ich fand meine Lehrer "Greg, Liz, Katie" viel besser als meine Lehrer hier in Deutschland.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Wir haben mehr gesprochen und viel über Geschichte gelernt, öfters haben wir auch Blackjack gespielt.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„mir hat der unterricht gut gefallen,er war sehr lustig und abwechlungsreich nur über einen alten Politiker von kanada zu lernen fand ich nicht sehr spannend“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Man war in viel kleineren Klassen im Gegensatz zu einer Schulklasse, so konnte sich der Lehrer mehr auf einen konzentrieren.“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Der Unterricht hat meist sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Von der kanadischen Kultur über bessere Vokabeln bis hin zu Poem war alles drin. Vieles haben wir spielerisch gelernt. Nur der Unterricht bei einem Lehrer hat keinen Spaß gemacht, aber trotzdem war der Rest perfekt.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

Eindrücke zur Unterkunft

„Die Zimmer waren mit zwei Betten und einem Schreibtisch ausgestattet. Im Nebenraum gab es eine kleine Kommode. Der Gemeinschaftsraum war relativ groß mit einigen Sitzgelegenheiten und sehr angenehm.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Zwei Betten, ein Tisch mit Stuhl und darauf ein Telefon, mit dem ich nach Hause zurücktelefonieren konnte. Das gefiel mir gut mit meinem Vater in Kontakt zu stehen.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Zwei Betten und ein Schreibtisch. Der Gemeinschaftsraum war gut.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„die Unterkunft war ok-zimmer relativ klein und leider kein spieleraum.“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Im Zimmer war ein Schreibtisch und zwei Betten. In unserem Appartment war noch ein Badezimmer, Küche und ein Wohnzimmer. Im Gemeinschaftsraum hatten wir einen Fernseher und eine Coach.“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Zwar war alles etwas spartanisch ausgeführt aber trotzdem vollkommen ausreichend. Mir hat es gefallen. Es war auch sauber, was ich persönlich wichtig finde. Der Gemeinschaftsraum vom ganzen Camp war sehr schön, Tischtennisplatte & Tischfußball konnte man dort spielen.

Das Zimmer selbst war mit einem Schreibtisch und zwei Betten eingerichtet. In unserem begehbaren Kleiderschrank war nur eine kleine Kommode, die eigentlich nicht für zwei Jungs gereicht hat, die dort drei Wochen verbringen sollten. Deshalb wurde die Garderobe gleich mit zum Kleiderschrank umfunktioniert. Erst war es zwar etwas komisch, aber schnell haben wir uns daran gewöhnt und anschließend war es auch gar kein Problem mehr. Zu jedem Apartment hatte auch ein interner Commonroom gehört. Das Apartment war so aufgebaut, dass zwei Schlafzimmer ein Badezimmer hatten und jeweils zwei Einheiten einen Commonroom hatten (also hatte unser Apartment 4 Schlafzimmer, zwei Bäder und ein Commonroom). In diesem Aufenthaltsraum war eine kleine Küchenzeile enthalten, ein Tisch mit ca. 8 Stühlen und einem Sofa sowie TV. Die Küche wurde auch täglich zum Frühstückzubereiten verwendet, denn es gab Breakfastclubs. Das heißt, immer ein Lehrer war für ein Apartment mit vier Schlafzimmern zuständig und im Commonroom wurde gemeinsam gefrühstückt und anschließend der Unterricht abgehalten. Die Breakfastclubs sind willkürlich zusammengestellt. So hatte ich täglich in drei verschiedenen Apartments Unterricht, in einem anderen Frühstück und im Fünften war mein Zimmer. Der Commonroom war zentral in der Mitte unseres Stockwerks bei SAIT. Dort standen ein Sofa mit passenden Sesseln, eine Tischtennisplatte sowie ein Tischkicker. Insgesamt war es sehr gemütlich und man hatte dort immer Leute gefunden. Ein Highlight war der Ausblick. Da wir im 8. Stock wohnten, hatten wir einen perfekten Ausblick auf die Skyline von Calgary und konnten den Campus von SAIT gut überschauen.

– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

So war die Verpflegung

„Wir haben immer in Gruppen gegessen, jedoch konnte man auch selbstständig etw. zu sich nehmen. Gefreut hat mich, dass sehr auf die Essgewohnheiten der Schüler geachtet und entsprechend gekocht wurde.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Es gab Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ich fand es nicht so gut, dass zum Abendessen es manchmal Fastfood gab. Meist aber waren wir im Restaurant, das sehr gut war.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Das Essen fand ich ekelhaft, vor allem nachdem ich einmal helfen musste. Der Speisesaal war ok.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„das essen war gut aber auch nicht phänomenal-es ist nicht gerade leicht für 45 kinder gleichzeitig zu kochen aber es ist den Lehrern gut gelungen und alle haben sich sehr bemüht!!“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Es gab Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Wir konnten aber auch jederzeit was essen. Der Anteil an asiatischer Küche war recht hoch!“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Meist haben wir in der Residenz zu Mittag gegessen. Dort gibt es ein hauseigenes "Restaurant", dort haben wir dann immer gegessen. Das Essen war eher schlecht, jedoch konnte man es essen. Viele fanden es jedoch sehr schlecht. Wie gesagt, ich fand, man konnte es meist essen. 4 mal war es ungenießbar und ca. 3 mal echt richtig lecker. Meist war es okay. Abends waren wir meist lecker essen. Wir sind fast immer in Restaurants oder in Malls gegangen. Wir waren zwei Mal in einem indischen Restaurant, was richtig lecker war, zwei Mal in einem italienischen Restaurant in einer Mall, in einem mexikanischen Restaurant, in Denny’s und in vielen anderen Restaurants. Immer sehr lecker. Meist bekamen wir Menüs aufgelistet, aus denen wir wählen durften. Immer sehr lecker. Highlight war am Ende das Steakhouse, wo es, meiner Meinung nach, das beste Steak gibt.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

Feedbacks zu Freizeit, Sport und Ausflügen

„Wir haben unterschiedliche Sportarten (z.B. Eishockey, Golf, Baseball) ausprobiert, haben einen Ausflug zur Calgary Stampede und zur West Edmonton Mall gemacht und sind eine Woche Zelten gefahren“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Ich habe an sehr vielen Aktivitäten z.B. Canoing, Kayaking, Football, Soccer und vieles mehr mitgemacht. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ausflüge zu zwei Museen waren auch sehr großer Spaß.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Es gab so viele Aktivitäten und Ausflüge die Spaß gemacht haben, dass ich nicht alle aufzählen kann.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„mir haben die Aktivitäten sehr gut gefallen. wir haben sehr viele Sportarten gemacht und waren an verschiedenen orten“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Wir waren Kanu fahren, haben Football und Baseball gespielt, waren in Museen und haben viele weitere Aktivitäten unternommen.“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Wir haben viel gesehen und gemacht (Klettern, Baseball, Canoe, Football, Games und vieles mehr). Da wir alles so ausgeübt haben, dass jeder die Chance hat in den Sport einzusteigen, war es manchmal langweilig aber hilfsam.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

Nationalitätenmix

„Allgemein hatten wir 11 Länder vertreten, jedoch kamen mehr als die Hälfte der Schüler aus 2 Ländern, was zu Gruppenbildung führte und sie angeregt hat, weniger Englisch zu sprechen.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Es waren sehr viele aus einem Land da, z.B. aus Mexiko und China. Aber es war sehr cool mit Leuten aus anderen Ländern mit einer Sprache kommunizieren zu können.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Hongkong, China, Kanada, Deutschland, Mexiko, Russland“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„die anderen schüler waren sehr nett obwohl es fast nur Asiaten waren-ich konnte mich von anfang an mit ihnen verstehen und es gab auch nie streit“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Es waren Schüler aus Taiwan, China, Italien, Frankreich, Mexiko, Deutschland da.“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Wir waren eine große Gruppe von 44 Leuten. 29 Chinesen, die in einer Gruppe kamen, 2 aus Québec, eine aus Venezuela sowie auch drei Brüder aus Mexiko. Wir waren 9 aus Europa (1 Polen, 1 Spanien, 1 Rom / Italien, 3 Frankreich, 1 Tschechien, 2 Deutsche).
Ich hatte mit jeder Nationalität etwas gemacht, von daher war es für mich international. Andere haben da vielleicht eine andere Sichtweise.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

An- und Abreise/Transfers vor Ort

„An- & Abreise haben reibungslos geklappt. Ich habe die Betreuer sofort gesehen und sie haben mich direkt Willkommen geheißen. Auch bei der Abreise wurde ich genau richtig unterstützt.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Ich war aufgeregt als ich angekommen bin. Wir haben die Betreuer nicht direkt gefunden, weil wir beim falschen Ausgang waren. “– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Ich war nicht aufgeregt, auch nicht dann, als wir den Betreuer nicht fanden und den Direktor der Schule anriefen.“– Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„der transfer war sehr gut-als ich angekommen bin wurde ich sofort von einem Lehrer vom camp empfangen -beim Rückflug wurden wir bis zum gate begleitet was fand ich sehr nett“– Max, 15 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Ich wurde in Calgary abgeholt.“– Mathias, 14 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Ich habe bei der Anreise schnell mein Transfer gefunden. Gleich als ich ankam, wurden wir in den Garten geführt, um dort uns kennenzulernen. Alle außer die Chinesen waren schon da. Die Spiele haben uns sehr zusammengebracht. Bei der Abreise haben wir zuvor viel mit unseren Betreuer gemacht. Danach wurden wir von unserem Lehrer zum Flughafen gebracht, sie hat uns bei allem gut geholfen.“– Tim, 17 Jahre (Juli 2016 für 3 Wochen)

Erlebnisberichte unserer Schüler

„Ich hatte eine wunderschöne Zeit auf meiner Sprachreise. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und fast nur positive Erinnerungen an meine Zeit in Kanada. Angefreundet habe ich mich mit Leuten aus China, Vietnam, Frankreich und Mexiko, sowie mit einigen Lehrern. Eine solche Sprachreise würde ich weiterempfehlen.“– Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Es war Frühstück, dann die 3 Lessons, dann Mittagessen, danach die Aktivitäten. Und Abendessen haben wir dann später meist im Restaurant gemacht, danach sind wir ins College und hatten Freizeit. Ich habe viele Mexikaner kennen gelernt und ich finde sie sehr nett. Mit den Chinesen habe ich mich nicht besonders gut verstanden. Lustig fand ich das Loose Moose Theater - es war sehr lustig.“– Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)

Kommentare der Eltern

„Das Camp war toll und unser Sohn war total begeistert!!! Das einzige Manko waren nur die Waldbrände, die das Camping in den Rockies eine Woche lang in dichten Rauch gesetzt hatten. Ansonsten tolle Organisation, tatsächlich nur ein Deutscher neben unserem Sohn und ein wunderbarer Aufenthalt.“– Eltern von Schüler, 15 Jahre (Juli 2018 für 4 Wochen)
„Herzlichen Dank, dass Sie so wunderbare Sprachreisen organisieren. Es hat Franziska wirklich sehr gut gefallen.“– Eltern von Franziska, 14 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)
„Kein Kontakt (über Freunde gebucht).“– Eltern von Schüler, 13 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Liebe Frau Kreyer,
Kanada hat unserem Sohn toll gefallen. Das Camp war landschaftlich wie im Bilderbuch. Er hat auch sehr nette Jugendliche kennengelernt und die Zeit hat ihn reifen lassen (innen und außen). Wir waren und sind auf jeden Fall mächtig stolz auf ihn, dass er das alleine so durchgezogen hat.

Das Essen war nach seinem Empfinden "`Fast Food" - wir leben sehr ländlich auf einem Bauernhof, der nur noch im Nebenerwerb bewirtschaftet wird. Das Gemüse kommt in der Regel aus dem Garten (der Oma) und das Fleisch ist weitgehend Bio oder "von hier"...

Den Unterricht hätte er sich "strenger" gewünscht (sagt das frei denkende Montessori-Kind...), das war ihm wohl zu locker und spielerisch. Wahrscheinlich wird er in einigen Jahren erst begreifen, was er da eigentlich erleben durfte.

Ich schicke Ihnen sonnige Grüße und wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Ihnen!“– Eltern von Schüler, 15 Jahre (Aug. 2017 für 3 Wochen)
„Liebe Frau Kreyer! Beratung war top -> ohne Sie hätte Julius ein anderes Programm gewählt -> wir sind aber sicher, dass Wynchemna GENAU das richtige für ihn war - dank Ihrer Beratung!“– Eltern von Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)
„Liebe Frau Kreyer, kurzes Feedback: den beiden Jungs ging es bestens. Sie haben jeweils öfter mal angerufen, das ist mit der Telefonkarte der Schule bestens organisiert. Das Campen haben sie auch gut hinter sich gebracht und beide freuen sich wieder auf zu Hause, wobei unser Sohn ja noch 2 Wochen mit uns durch Canada reisen wird. Ich dachte mir, dass Sie sicher froh sind, wenn Sie wissen, dass es beiden gut gefallen hat. Details dann gern nochmal nach den Ferien. Einziger Punkt: es waren nur 3 Nationen vertreten: unsere beiden deutschen Jungs, sonst nur Mexikaner und Chinesen... aber ich denke, das hat wohl eher mich als die Jungs gestört. Also: nochmals vielen Dank für die gute Beratung im Vorfeld und bis bald, Ihre KS

Antwort vom Wynchemna Camp zum Kurs für 10 - 14-Jährige vom 26.07. - 15.08.2017:
Additionally to the two German students on this course, we had kids from China, Hong Kong, Russia and a Canadian learning French, which helped a lot because students were more motivated to speak English. If I remember correctly, we had around 37 students and 6 teachers. This low ration again encourages the students to speak more English.

With the younger groups, it is harder to have more nationalities in the course because of the long flight and some parents are afraid of sending their younger children so far away to learn English.“– Eltern von Julius, 12 Jahre (Juli 2017 für 3 Wochen)

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