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Programm 8 von 47 (Auswahl einschränken)
Ferien-Nachhilfecamps in Deutschland

Englische Privatlehrer-Gastfamilie mit Unterricht und Aktivitäten

England (England)

Hundertprozentig in die englische Sprache eintauchen – das ist in unserem Privatlehrer-Gastfamilienprogramm besonders gut möglich. Der Schüler erhält Einzelunterricht auf Englisch vom Privatlehrer und verbringt die Freizeit gemeinsam mit dessen Familie. Das Programm ist ganzjährig und während der Osterferien, Pfingstferien, Sommerferien, Herbstferien, Weihnachtsferien, Faschings-/Frühlingsferien sowie Winterferien buchbar.

Campus/Schulgelände

Das einzigartige Konzept des Privatlehrer-Gastfamilien-Programms in England ermöglicht dem Schüler das vollständige Eintauchen in die englische Sprache.

Wir suchen für Ihr Kind eine passende Gastfamilie, bei der ein Familienmitglied Sprachlehrer ist und den Schüler im Einzelunterricht auf Englisch unterrichtet. Den Rest der Zeit lebt der Schüler gemeinsam mit der englischen Gastfamilie und taucht so ganz natürlich in die englische Sprache ein.

Bevor Sie buchen, besprechen wir genau mit Ihnen, welche Vorstellungen und Wünsche Sie für die Auswahl der geeigneten englischen Gastfamilie haben. Viele Schüler finden es schön wenn die Gastfamilie selbst ein Kind oder mehrere Kinder hat. So fällt der Einstieg in die Familie besonders leicht.

Zusätzlich fragen wir gerne Gastfamilien an, die z.B. ein bestimmtes sportliches, kreatives oder kulturelles Hobby mit dem Schüler gemeinsam haben. So kann der Teilnehmer zum Beispiel mit der Familie Tennisspielen gehen oder auf einem nahegelegenen Reiterhof ein paar Reitstunden nehmen. Je nach Interessen finden wir die passende Familie für Ihr Kind.

Sie erhalten ein konkretes Gastfamilienprofil als Vorschlag von uns bevor (!) Sie buchen. So können Sie sich bereits vor Buchung einen ungefähren Eindruck über die Familie verschaffen und entscheiden, ob die Familie Ihren Wünschen entspricht.

Unter anderem decken wir auch folgende Wünsche immer wieder erfolgreich im Privatlehrer-Gastfamilienprogramm in England ab:

  • Englische Gastfamilie mit Kindern, ungefähr im Alter des Sprachschülers.
  • Englischer Sprachlehrer mit Qualifikation für das Unterrichten der Fremdsprache bei Legasthenie oder anderen Lernschwächen.
  • Diätwünsche: glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch, vegan, koscher, halal etc.

Risikofrei buchen!

  • Keine Anzahlung bis 30.03.2021
  • Kostenlose Umbuchung auf einen späteren Termin in 2022, jederzeit möglich.
  • Volle Erstattung aller gezahlter Kosten an Bucksmore, bei Stornierung wegen offiziellen Covid-Reiseeinschränkungen und/oder Reisewarnungen und/oder einer eigenen Covid-Erkrankung oder einer Covid-Erkrankung im direkten Umfeld, sodass eine Quarantäne nötig ist.
  • Detailinformationen vom Veranstalter.

Wohnen & Leben vor Ort

In der englischen Gastfamilie wohnt der Schüler oder die Schülerin immer in einem Einzelzimmer, das ihm/ihr allein zur Verfügung steht. Frühstück, Mittagessen und Abendessen nimmt die englische Gastfamilie grundsätzlich gemeinsam mit dem Sprachschüler ein.

Optionale Extras

Eigenes Bad
Ein eigenes Bad kann gegen Aufpreis angefragt werden. Wir empfehlen das eigene Bad nicht als Wunsch voranzustellen, wenn es nicht unbedingt sein muss, da wir so einfach mehr darauf achten können, dass die Familie und der Lehrer/die Lehrerin gut zum Schüler passt. Das ist für den Erfolg des Programms in der Regel wichtiger als das eigene Bad. Bitte halten Sie ggf. dazu einfach Rücksprache mit uns, falls der Wunsch des eigenen Bades für Sie Priorität haben sollte.
Privatlehrerprogramm zusammen mit zweiten internationalen Schüler
Das Privatlehrerprogramm kann auch gemeinsam mit einem zweiten internationalen Schüler gebucht werden. Wir versuchen einen passenden internationalen Schüler zu finden, der vom Sprachlevel her ungefähr zu unserem Schüler passt. Je nach Gastfamilie wohnen die zwei Schüler dann jeweils in einem Einzelzimmer oder gemeinsam in einem Zweibettzimmer in der Gastfamilie. Die beiden Sprachschüler erhalten zusammen ihre Sprachunterrichtsstunden und erleben gemeinsam die Aktivitäten mit der Familie.

Erfahrungsbericht von Selina, 16 Jahre (verreist im Aug. 2015 für 2 Wochen) „Ich möchte ich gerne ein wenig von meiner Zeit mit meiner Gastfamilie erzählen. Spät abends wurde ich von einem Taxi zu meiner Gastfamilie gefahren. Eigentlich habe ich mir vorgenommen, im Taxi zu schlafen, da ich so müde war… aber dann wurde die Taxifahrt echt zu einem kleinen Highlight. Mein Taxifahrer war total nett und wir haben die komplette Fahrtzeit ohne Pause geredet – angefangen über Hobbys, Schule bis hin zu einer Erörterung der englischen Sprache mit ihren Dialekten. Die Zeit ging wie im Flug vorbei. Nun war ich echt gespannt, wie meine Gastfamilie wohl sein wird. Lesen Sie weiter…Als wir dann um Mitternacht dort ankamen, wurde ich herzlich empfangen und es gab erstmal Tee. Meine Gasteltern zeigten sofort Interesse an mir und wollten, dass ich (trotz der Uhrzeit) ein wenig von mir erzähle. Überrascht war ich auch von dem tollen Haus. Man hört immer „Ach Engländer….die haben echt einen miserablen Lebensstandard…“. Aber ich muss sagen, das Haus war echt total schön, sehr groß und ich hatte mein eigenes Zimmer (+ein Zimmer, um Gepäck abzustellen) und sogar ein eigenes Bad.

Meine Gasteltern waren beide im Rentenalter, geistig aber total fit! Mein Tag hat immer mit einem gemeinsamen Frühstück mit meiner Gastmutter gegen halb neun begonnen. Um neun Uhr haben wir dann mit dem Unterricht angefangen. Der Unterricht hat echt total Spaß gemacht und hat mir super gefallen. Jeden Morgen haben wir etwas gelesen und danach die Vokabeln rausgeschrieben, die ich noch nicht kannte. Danach musste ich zu jedem Wort ein Satz aufschreiben und meiner Gastmutter vorlesen. Anschließend gab es zwei kleine Grammatikübungen (oft haben wir auch „Rollentausch“ gemacht: Ich war sozusagen Lehrerin und habe ihr die englische Grammatik versucht zu erklären, was auch eine tolle Übung war, da man so Grammatik und Conversation gleichzeitig macht :-). Danach folgte der Conversationpart. Ich wollte nach England, um so viel zu reden wie nur möglich (nicht weil ich Grammatik oder so lernen wollte). Daher habe ich meiner Gastmutter vorgeschlagen, dass ich nach Themen suche, über die wir dann diskutieren können. Das habe ich dann ab und zu gemacht und dann haben wir diese als Grundlage für unsere „Debates“ genommen. Das waren Themen wie: Children benefit more from homeschooling, Are grades a good indicator of a person´s knowledge, Peer pressure is harmful, Video games cause bad behavior in children usw. Der Unterricht war echt gut! Es ist aber wichtig, dass man weiß, was man im Unterricht machen will und selber Vorschläge einbringt und nicht einfach nur da sitzt und wartet. Nach den „Unterrichtsstunden“ gab es ein gemeinsames Mittagessen mit meinen beiden Gasteltern.

Danach hatte ich Freizeit. In der Freizeit kann man natürlich auf sein Zimmer gehen und Zeit an seinem Handy verbringen (wie nach Aussagen meiner Gasteltern viele Schüler machen…). Ich persönlich fand das aber nicht sehr sinnvoll. Also habe ich meine Nachmittage wiederum mit meiner Familie verbracht. Sehr oft habe ich mich mit meinem Gastvater vor den Fernseher gesetzt und wir haben dann Nachrichten, Wissenssendungen (da er sich trotz seines hohen Alters ständig weiter bilden wollte) oder Filme angeschaut und darüber geredet. Ihm war es sehr wichtig, dass ich alles verstehe, daher hat er mir vieles erklärt, wenn ich etwas nicht ganz verstanden hatte. Wo wir grad beim Thema sind, möchte ich eine kleine Sache noch erwähnen, weil ich das echt lustig fand. Ich habe mit meinem Gastvater immer so eine spezielle Nachrichten-Diskussionsrunde angeschaut. Am Anfang war ich davon total begeistert, weil es echt Spaß gemacht hat, das anzuschauen und man es toll verstanden hat. Dann gab es da eine Urlaubsvertretung…. Die hat so genuschelt, dass ich einfach gar nichts verstehen konnte und es war ein reiner Wirrwarr…. Das habe ich meinem Gastvater gesagt, der gleicher Meinung war und kurzerhand bei der Nachrichtensendung angerufen und sich beschwert hat :-D Dann noch ein paar Highlights von meiner Zeit dort:

Einmal habe ich mit meiner Gastmutter und ihrer Freundin eine kleine Wanderung gemacht und dann sind wir in ein Café auf so einem Berg und haben dort Kuchen gegessen und so. Das war eine so tolle „Location“ und total schön!

Dann gab es einmal ein „Rentnertee“ (d.h. es gab dort viele ältere Menschen und die treffen sich ab und zu), wo ich auch eingeladen war. Ich bin toll mit anderen ins Gespräch gekommen und die Rentner waren froh, dass auch mal jemand, der jünger ist, was erzählt ;-). Alle waren total herzlich und haben gemeint, ich soll unbedingt wieder kommen. Mein Gastvater hat mir sein Lieblings „board game“ gelernt (war echt kompliziert…) und das haben wir dann zusammen mit einem Freund von ihm gespielt. Wir sind auch einmal zum Strand und in ein Kunstmuseum und zum Bowlen. Als sich meine Zeit in der Gastfamilie dem Ende näherte, wusste ich langsam echt nicht mehr, was ich erzählen soll, da ich ihnen jede kleine Einzelheit von meinem Leben schon erzählt hatte. Daran sieht man glaube ich gut, dass wir sehr viel geredet haben.

Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit und ich habe viele Erfahrungen mitgenommen! Und ich freute mich, nach dieser schönen Zeit mit den ganzen Rentnern, endlich auch mal wieder jüngere Menschen zu sehen :-)

Lernen der Sprache

Der Englischunterricht in der Privatlehrer-Gastfamilie

Ein Familienmitglied der Gastfamilie ist ausgebildeter Sprachlehrer und unterrichtet den Gastschüler im Einzelunterricht. Dabei kann die Intensität des Sprachunterrichts frei gewählt werden (15 bis 30 Stunden pro Woche = 3 bis 6 Stunden täglich).

Besonders wichtig ist uns und den Lehrern, dass Englisch lernen Spaß macht.

Die Schüler erhalten vor Anreise einen Online-Einstufungstest, der dem Lehrer vorab einen groben Einblick über das vorhandene Sprachlevel des Schülers gibt. Vor Ort wird der Lehrer selbstverständlich im persönlichen Gespräch eine differenziertere Einstufung vornehmen und den Schüler entsprechend seiner vorhandenen Kenntnisse unterrichten und sprachlich fördern.

Die Anwendung der englischen Sprache im Alltag

Alle sozialen Kontakte finden in diesem einzigartigen Programm ausschließlich auf Englisch statt. Das Gespräch beim Essen, Besuche von Freunden der Familie oder der Austausch während gemeinsamer Aktivitäten - der Schüler taucht vollkommen in das englische Umfeld ein. Die Kombination von angeleitetem Sprachunterricht und intensiver Berührung mit der Sprache im Tagesablauf ermöglicht das Entwickeln eines intuitiven und natürlichen Sprachgefühls. Das ist die einmalige Gelegenheit, eine typisch englische Familie hautnah zu erleben und in die englische Sprache sowie die Kultur einzutauchen.

Aktivitäten im Programm Englische Privatlehrer-Gastfamilie mit Unterricht und Aktivitäten

Der Tagesablauf und das Freizeitprogramm in der Privatlehrer-Gastfamilie

Der Sprachschüler wird während des Aufenthaltes aktiv in das Familienleben der englischen Gastfamilie eingebunden. Die ausgewählten Familien sind grundsätzlich sehr engagiert und nehmen an diesem Programm teil, weil sie den interkulturellen Austausch mit den Gästen schätzen. Davon profitieren sowohl die Schüler als auch die Gastgeberfamilien und das ist es, was das Home-Tuition-Programm so beliebt macht und besonders auszeichnet.

Zusätzlich zum Sprachunterricht unternimmt der Schüler mit dem Lehrer und/oder der Familie Ausflüge und andere Aktivitäten. Der Sprachlehrer entscheidet vor Ort mit dem Schüler, welche Aktivitäten sie außerhalb des Englischunterrichts gemeinsam unternehmen möchten. Oft lässt sich eine Brücke zu aktuellen Themen aus dem Unterricht schlagen oder es ergibt sich ein gemeinsames Interesse, dem dann vor Ort nachgegangen werden kann.

Beispiele für Aktivitäten, von denen unsere Schüler in der Vergangenheit berichtet haben waren unter anderem: Spaziergang zum Erkunden der Umgebung, Bowling, Kino, Musikevent, Theater, Shopping, Minigolf, Essen gehen, Strandausflug, Strandspiele, Schwimmen, Fahrradausflug, Besichtigung, gemeinsam Kochen und Backen, Malen, Basteln, Musizieren. Die Aktivitäten variieren je nach Interessen und Kenntnissen der Lehrer sowie der Teilnehmer. Sowohl die Schüler, als auch die Familien genießen die gemeinsame Zeit immer sehr. Vieles entwickelt sich einfach vor Ort und kann einfach nicht vorab festgeschrieben werden. Das ist ein wenig die Natur eines solchen Programms.

Beispielhafter Wochenplan mit 25 Stunden Englischunterricht und Freizeitprogramm bei der Privatlehrer-Gastfamilie

Wochentag Vormittag Nachmittag Abend
Tag 1 Ausflug nach Oxford Ausflug nach Oxford gemeinsamer Filmabend
Tag 2 Englischer Sprachunterricht Englischer Sprachunterricht und Spaziergang, um die nahe Umgebung kennenzulernen Übungsaufgaben für den Englischunterricht
Tag 3 Englischer Sprachunterricht Englischer Sprachunterricht und Besuch einer Burg Entspannen im Garten
Tag 4 Englischer Sprachunterricht Ausflug aufs Land Kochen mit dem Lehrer
Tag 5 Englischer Sprachunterricht Englischer Sprachunterricht und kultureller Ausflug BBQ
Tag 6 Englischer Sprachunterricht Englischer Sprachunterricht und Museumsbesuch Spieleabend
Tag 7 Ausflug nach London Shopping time Familienessen mit Besuch

Optionale Zusatzaktivitäten und Ausflüge:

Dieses Programm ist so individuell wie Sie es gestalten. Gerne organisieren wir bei Interesse auch spezifische Sport-, Kreativ-, Musik- oder Ausflugsprogramme zum Kurs. In der Vergangenheit wurden bereits individuelle Programme mit folgenden Inhalten und Themen für die Schüler organisiert:

  • Kajak, Kanu, Windsurfen, Segeln
  • Reiten
  • Golf
  • Tennis
  • Fußball
  • Wandern
  • Mountainbike
  • Klettern/Bouldern
  • Trampolin
  • Tonscheibenschießen
  • Musik
  • Geschichte
  • Extra-Ausflüge
  • Kulturprogramme z. B. London- oder Oxfordausflüge mit Sightseeing und Museumsbesuchen etc.

Qualifikation der Privatlehrer

Alle Lehrer verfügen über ein anerkanntes Sprachlehrerzertifikat (wie das der University of Cambridge = CELTA oder das des Trinity College = TESOL. Alle Schullehrer benötigen eine zusätzliche Qualifikation wie das PGCE (Postgraduate Certificate in Education). Bevor die Lehrer im Home-Tuition-Programm akzeptiert werden, durchlaufen sie einen strengen Aufnahmeprozess. Dieser beinhaltet mindestens ein umfassendes Vorstellungsgespräch, polizeiliche Hintergrundprüfung (ähnlich wie polizeiliches Führungszeugnis in Deutschland) sowie Überprüfung der Referenzen, komplette Inspektion des zu Hauses. Bevor ein Schüler im Haus des Lehrers unterrichtet werden kann, überprüft ein Mitglied des Bucksmore-Home-Tuition-Teams das Haus des Lehrers und lernt die Familie des Lehrers kennen. Diese Inspektionen werden in regelmäßigen Abständen (mindestens alle zwei Jahre) wiederholt.

Unterstützung der Lehrer und Schüler vor Ort

Das Home-Tuition-Team hält Kontakt zu den Lehrern und Schülern vor Ort, beaufsichtigt den Kursverlauf und den Fortschritt der Schüler. Dazu gehören Zufriedenheits- und Fortschrittsfragebögen am Anfang und am Ende des Kurses (je nach Dauer des Aufenthaltes auch zwischendrin). Die Lehrer werden mindestens einmal pro Jahr im Unterricht begleitet, sodass die Qualität des Unterrichts sichergestellt werden kann. Die Lehrer werden darüber hinaus mit speziellen Lehrertrainings unterstützt.

Erfahrungsbericht von Caroline Elisabeth, 15 Jahre (verreist im Juni 2015 für 2 Wochen) „Der Tagesablauf war sehr entspannt. Ich konnte aufstehen, wann ich wollte und mir aussuchen, was ich frühstücken wollte. Nach ein paar Tagen wusste ich, wo was in der Küche war, sodass ich mir selbst Frühstück machen konnte. Danach haben wir, meine Gastmutter bzw. Lehrerin und ich, die drei Stunden Unterricht abgehalten. Der Unterricht war sehr auf mich bezogen, was natürlich ein Vorteil ist, weil alle Fragen beantwortet wurden und sie mir alles erklärt hat, was ich noch nicht verstanden hatte. Lesen Sie weiter…Vorher konnte ich entscheiden, ob ich Themen habe, die ich speziell abarbeiten möchte oder ob wir alles von Grammatik bis zur Wegbeschreibung durcharbeiten.

Meist war anschließend schon fast Mittagszeit, sodass von der Gastmutter das Mittagessen vorbereitet wurde. In der Zwischenzeit konnte ich mich ausruhen, lesen oder das machen, worauf ich Lust hatte. Nach dem Essen, zu dem noch der Vater dazukam, haben wir manchmal was unternommen. Wenn wir zu Hause blieben, waren wir oft im idyllischen Garten, in der Sonne, haben gelesen (wozu reichlich Bücher zur Verfügung standen!) und sind alles ganz ruhig angegangen. Ein paarmal sind wir nachmittags, nachdem die Tochter aus der Schule wieder zurück war, zusammen schwimmen, shoppen oder einkaufen gefahren. Am Abend haben wir Fernsehen/einen Film geguckt oder uns unterhalten.

Überhaupt waren die Unterhaltungen mit meiner Gastmutter enorm interessant, da sie sehr offen alles anspricht und sehr vielseitig interessiert ist. Ihre Ansichten waren gut verständlich und problemlos nachvollziehbar. Gerade diese Gespräche empfand ich sehr faszinierend, da sich so doch die "aktuelle Welt der Engländer" für mich ganz unmittelbar eröffnete. Ein wesentliches Ereignis dabei war auch die Familienfeier, bei der ich sämtliche Familienmitglieder kennenlernen durfte und ihr Miteinander erleben konnte.

An den Samstagen haben wir größere Ausflüge gemacht, einmal nach Brighton und ein anderes Mal nach London. Beides waren große Ereignisse, bei denen wir viel Spaß hatten. Meine Gastmutter kannte sich gut aus und konnte viel zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten erzählen.

Mit der Tochter verstand ich mich gut - nur leider war sie tagsüber sehr lange in der Schule, da dort in England während meines Besuches ja noch keine Sommerferien waren. Aber gerade die Kombination, lebenserfahrene Mutter als Tutor und zugleich Tochter gleichaltrig zu mir, war echt gelungen! So fühlte ich mich gut verstanden und akzeptiert und konnte die Lebenssituationen vergleichen...

Allgemeines zur Sprachreise

Alter
6 – 17 Jahre

Unterricht
Einzelunterricht
15, 20, 25 oder 30 Wochenstunden
+ Freizeitprogramm und aktive Einbindung ins Familienleben

Unterbringung
Gastfamilie
Einzelzimmer

Termine und Preise

Termine
jederzeit, wochenweise buchbar

Preis
pro Woche

Englischer Einzelunterricht + Aktivitäten + Familienanschluss, pro Woche
13 – 17 Jahre
15 Std. Englischunterricht 1310 £ (1542 €)
20 Std. Englischunterricht 1495 £ (1759 €)
25 Std. Englischunterricht 1650 £ (1942 €)
30 Std. Englischunterricht 1805 £ (2124 €)
6 – 12 Jahre
15 Std. Englischunterricht 1515 £ (1783 €)
20 Std. Englischunterricht 1700 £ (2000 €)
25 Std. Englischunterricht 1860 £ (2189 €)

Programm gemeinsam mit einem anderen internationalen Schüler:
20 Std. Englischunterricht 980 £ (1153 €)

Optional:
eigenes Bad: 150 £ (177 €) (auf Anfrage)
Extranacht (ohne Unterricht): 100 £ (118 €)

Privatlehrerprogramm mit 15 Stunden Englisch und Abenteueraktivitäten, pro Woche:
1460 £ (1718 €)

Beispielhafte optionale Aktivitäten pro Session:
Mountainbike 50 £ (59 €)
Kanufahren, Reiten 60 £ (71 €)
Klettern/Bouldern, Trampolin 30 £ (36 €)
Kayakfahren, Windsurfen, Segeln 70 £ (83 €)
Tonscheibenschießen 100 £ (118 €)
Wandern ohne Aufpreis

Im Preis enthalten
  • Individuell besprochener Einzelunterricht
  • Vorab-Online-Einstufungstest Unterrichtsmaterial
  • Unterbringung im Einzelzimmer, Vollpension
  • Freizeitprogramm enthält mindestens zwei halbtägige Exkursionen oder gezielte Aktivitäten und einen ganztägigen Ausflug am Wochenende ab zwei Wochen Aufenthalt.
  • Integration in das Leben der englischen Privatlehrerfamilie
  • Betreuung
  • Teilnahmezertifikat und persönlicher Bericht
  • WLAN

Anreise

An-/Abreisetag
Sonntag/Samstag

Anreise
Transfer ab/bis Flughafen in England ca. 200 £ (236 €)

Der Transferpreis hängt von der Entfernung der Familie zum Flughafen ab. Wir nennen Ihnen den genauen Preis im Angebot der für Sie individuell ausgesuchten Privatlehrer-Gastfamilie.

Flug
Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot zur Sprachreise. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 (0)881-927 96 560 oder über unser Kontaktformular.

Kommentare unserer Schüler zum Programm „Englische Privatlehrer-Gastfamilie mit Unterricht und Aktivitäten“

Kommentare zum Gesamteindruck

„Ziemlich gut, da es sehr abwechslungsreich war.“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Ich war bei Cheryl Harrison. Mir hat alles gut gefallen. Vielleicht gehe ich irgendwann nochmal dorthin.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Liebe Frau Kreyer, die Sprachreise hat unserem Sohn sehr gut gefallen. Er hat sich in der Familie Brown sehr wohl gefühlt und Martin, der Lehrer, ist sehr gut auf ihn eingegangen. Er hat sich mit allen Familienmitgliedern gut verstanden und hat sich in der Familie wirklich angenommen gefühlt. Herzlichen Dank für diese gute Auswahl! Unser Sohn würde gerne nochmals zu Familie Brown Reisen. Wir denken dabei an die Sommerferien. Wir melden uns zeitnah wegen dem Termin bei Ihnen.“– Schüler, 14 Jahre (Feb. 2020 für 1 Woche)
„Ich fand das reiten am besten.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Alles war super! Tagesablauf wie in einer richtigen Familie.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Ich fand die Umgebung und die Ausflugsziele gut. Die Gasteltern waren nett, aber die Kinder der Familie haben nicht mit mir geredet.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)

Bewertungen des Unterrichts

„Eher spaßig und nicht langweilig/eintönig.“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Der Unterschied zu sonst war, dass man den Inhalt des Unterricht aussuchen konnte und die Stunden sehr gut gestaltet waren. Wir haben sehr viel gesprochen, auch sehr viel aus dem Alltag.ö“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Man konnte auch mal Pausen machen und man hat auch mal Spiele gespielt.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Der Lehrer geht auf den Schüler ein, mehr Abwechslung im Unterricht, als sonst in der Schule.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Sehr guter Unterricht. Hat mich viel mehr gefördert und die Lehrerin ist auf meine Wünsche eingegangen.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„Unterschied: Es wurde viel mehr (englisch) geredet.“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)

Eindrücke zur Unterkunft

„Ich habe mich wohl gefühlt.“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Die Möbel waren gut. Die "Rolläden" waren nicht dicht, so bin ich immer früh aufgewacht.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Mein Zimmer war relativ groß. Ich hatte ein Bett, einen Nachttisch, einen Sessel, einen Kleiderschrank und einen anderen Schrank.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Alles vorhanden, was notwendig ist.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Das Zimmer war recht klein aber gut, mit einem Schrank, einem Bett, Schreibtisch, Nachttisch und Mülleimer.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„Mein Zimmer war toll. Ich hatte ein großes Bett. Das hat mir gefallen.“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)

So war die Verpflegung

„Abwechslungsreich und lecker.“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Es gab immer leckeres Essen mit der Familie.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Sehr gut. Es gab Burger, Wraps, Pizza, Nudeln, Kartoffeln und noch andere Sachen.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Gutes englisches Essen, drei Mal am Tag.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Oft gab es Fertigessen und wir haben meistens vorm Fernseher gegessen.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„Das Essen war gut. Es war nur ungewohnt, dass ich immer alleine essen musste.“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)

Feedbacks zu Freizeit, Sport und Ausflügen

„Abwechslungsreich und schön.“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„In einer Woche ist es schwer viele Ausflüge zu machen, aber ich war einen Tag zusammen mit Ruben, dem Sohn im Activity Club, einen Tag in der Stadt und einen Tag am Strand. Dazu hatte ich drei Mal Tennis.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Ich war im Schwimmbad, am Strand, im Kino, ich war reiten, ich war bei einem Badminton Kurs und mehr.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Sehr gut: z.B. Schlösser besichtigen, an Vorlesungen teilnehmen, grillen bei Freunden, Sightseeing.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Ich habe Tennis spielen gelernt und Oxford besichtigt.“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)
„Wir waren in vielen Kirchen und historischen Bauwerken. Ich war mehrmals die Woche reiten. Ich habe auch einen großen Fortschritt im Reiten gemacht!“– Pauline, 15 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)

Nationalitätenmix

„Nationalitätenmix entfällt, da ich allein in einer Familie war. Alle waren Englisch.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Es gab von allen Ländern meistens nur einen Schüler. Es gab nur sehr viele Franzosen.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Sehr gut: Ich habe andere Austauschschüler aus anderen Gastfamilien vor Ort kennengelernt. Die Sprachschüler kamen aus allen Ländern, keiner aus Deutschland.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Ich war alleine in der Familie.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„-“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)
„In meiner 2. Gastfamilie war noch eine super nette Französin.“– Pauline, 15 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)

An- und Abreise/Transfers vor Ort

„Mir wurde alles sehr genau geschildert (im Taxi und im Flughafen).“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Es lief alles sehr gut. Mein Papa hat mich wegen Corona gebracht und abgeholt. Ich war aber trotzdem aufgeregt.“– Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Ich war sehr aufgeregt. Es lief alles sehr gut.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)
„Es war meine dritte Reise über Edulingo, deshalb war ich nicht aufgeregt. Der Lehrer war im Stau, Kontakt aber sofort per Handy möglich.“– Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Ich bin aus dem Flugzeug ausgestiegen und nach 5 Minuten kam der Transferfahrer, der sich auf der Fahrt nett mit mir unterhalten hat.“– Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„Ich habe die Gastfamilie gleich gefunden.“– Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)

Erlebnisberichte unserer Schüler

„9 Uhr Frühstück (alleine)
10-12 Uhr Unterricht (viel geredet)
13 Uhr Mittagessen (Toast)
15 Uhr Snooker / 7 Sisters / Sport...
18 Uhr Abendessen (Hähnchen oder ähnliches)“– Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Ich bin ungefähr um 8 Uhr aufgestanden, dann haben wir gefrühstückt, dann hatte ich Unterricht, danach gab es Mittagessen und dann bin ich reiten gegangen oder habe etwas anderes gemacht.“– Schülerin, 12 Jahre (Juli 2019 für 2 Wochen)

Kommentare der Eltern

„Frau Kreyer hat mich gut informiert. Es klang seriös und zuverlässig. War es auch! Auch der Austausch mit einer weiteren Mutter sorgte für mehr Vertrauen! Gerne wieder, meinem Sohn hat es gut gefallen.“– Eltern von Schüler, 14 Jahre (Okt. 2020 für 1 Woche)
„Sehr gut.“– Eltern von Schüler, 12 Jahre (Juli 2020 für 1 Woche)
„Nehme immer Kontakt zu Frau Kreyer auf, das läuft immer 1a!“– Eltern von Schülerin, 13 Jahre (Juni 2019 für 2 Wochen)
„Schnelle und kompetente Beratung! Vielen Dank!“– Eltern von Charlotte, 12 Jahre (Okt. 2018 für 1 Woche)
„Die Beratung war knapp aber gut. Unsere Anfragen wurden jederzeit schnell und kompetent beantwortet. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen waren sehr ausführlich und hilfreich.“– Eltern von Schülerin, 14 Jahre (Aug. 2018 für 1 Woche)
„Die Beratung und das Engagement bei der Auswahl der Gastfamilie war sehr gut! Auch die Organisation vor Ort und die spontane Reaktion auf die Wünsche und Fragen waren vorbildlich. Pauline war wirklich begeistert von der Reise, sowohl von der Gastfamilie als auch (man höre und staune...) vom Unterricht! Ihnen möchten wir nochmals herzlich für Ihre Vermittlung und die Organisation - auch beim Wechsel der Gastfamilie - danken, der sich in einem solchen Krankheitsfall nun mal nicht vermeiden lässt! Wir haben uns bei Ihnen immer gut verstanden, hervorragend informiert und bestens aufgehoben gefühlt. Edulingo ist guten Gewissens weiterzuempfehlen!“– Eltern von Pauline, 15 Jahre (Juli 2018 für 3 Wochen)

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