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High School Schulaufenthalt in Kanada

Langley (Kanada)

Ein High School Jahr oder auch ein kürzerer Schulaufenthalt in Kanada gehört zu den bedeutendsten Erfahrungen für Schüler in ihrer Schullaufbahn. Sie gewinnen während des Auslandsaufenthaltes gute Englischkenntnisse, Selbständigkeit und Selbstvertrauen – wertvolle Eigenschaften, von denen die Schüler ein Leben lang profitieren werden.

Campus/Schulgelände

Der Langley School District liegt in der kanadischen Region British Columbia. Die Stadt Langley selbst ist nur 45 Kilometer von Vancouver entfernt und bietet für die Schüler hervorragende Voraussetzungen, das typisch kanadische Leben kennenzulernen. Die öffentlichen Schulen im Schulbezirk Langley unterstehen dem British Columbia Ministerium für Bildung und Erziehung. Acht dieser Schulen nehmen internationale Schüler in ihr Programm auf und verfügen über die Fachkenntnisse die Teilnehmer optimal in das kanadische Schulsystem einzubinden. In allen Schulen unterrichten staatlich anerkannte Lehrer, nach einem von der Regierung vorgegebenen Lehrplan. Die Schüler der Sekundarstufe (8. bis 12. Klasse) können sich in vielen Fachbereichen auf die Hochschule vorbereiten: Natur-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften, Mathematik, Technologie, Sprachen und bildende Künste.

Der Einstieg in das kanadische Schulsystem ist immer zu Schuljahresbeginn, im September oder zum Halbjahr, im Februar sinnvoll. Die Aufenthaltsdauer können die Teilnehmer beliebig wählen und auf ihren persönlichen Bedarf abstimmen. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit den Schulabschluss in Kanada zu machen, zum Beispiel das internationale Abitur (IB = International Baccalaureate). Schüler, die in Langley ihr Abitur gemacht haben, besuchen danach Hochschulen auf der ganzen Welt.

In den Schulen des Langley School Districts sind in der Regel maximal 5% internationale Schüler vertreten. Die restliche Schülerschaft besteht aus Kanadiern, zu denen die Schüler schnell Anschluss finden und mitunter langjährige Freundschaften schließen.

Wohnen & Leben vor Ort

Die internationalen Schüler werden in den kanadischen Gastfamilien als Mitglied der Familie aufgenommen und willkommen geheißen. In der Gastfamilie können die Schüler ihre Englischkenntnisse weiter vertiefen und die kanadische Kultur hautnah erleben. Die Schüler leben in den Gastfamilien immer in Gehweite von ihrer Schule entfernt oder werden von den Gasteltern zur Schule gebracht und wieder abgeholt.

Erfahrungsbericht von Leon, 14 Jahre (verreist im Jan. 2017 für 5 Monate) „Der Anfang war etwas sehr sehr aufregendes und spezielles: Ich tauchte in eine völlig neue Welt ein. Alles war ganz anders als zu Hause. Ich habe sehr schnell Freunde gefunden. Die Kanadier sahen mich sehr schnell als Freund und nicht als "international student". Da ich alleine ankam, sprach ich nur Englisch und konnte mich viel besser integrieren. Mir haben sehr sehr gut die Ausflüge gefallen. Lesen Sie weiter…Schwierig für mich war mein Leben selbständig zu planen und zu organisieren: Das Bussystem kennen lernen, ein Nachmittagsprogramm finden, etc. Ich habe so viele lustige Dinge erlebt, die kann ich gar nicht alle aufzählen.

Lernen der Sprache

Alle internationalen Schüler, die in das High School-Programm in Langley einsteigen, werden von Anfang an mit den kanadischen Schülern gemeinsam unterrichtet. Zusätzlich erhalten die internationalen Teilnehmer Sprachunterricht von ausgebildeten Fremdsprachenlehrern. Der Englischunterricht unterstützt die Schüler, mit einem Sprachunterrichtskonzept und effektiven Lehrmethoden, schnell die nötigen Englischkenntnisse zu erlangen, die sie für einen erfolgreichen Schulbesuch in Kanada benötigen.

Künstlerische High School in Kanada

Schüler, die ein besonderes Interesse an bildenden und darstellenden Künsten haben, können in Kanada das darauf ausgerichtete Langley Fine Arts School-Programm besuchen. Hier wird den akademischen und den künstlerischen Fächern wie Dance (Tanz), Musik, Drama (Theater/Schauspiel), Fotografie und kreatives Schreiben eine gleich hohe Bedeutung beigemessen. Absolventen des künstlerischen High School-Programms in Kanada werden regelmäßig auf Kunst- und Theaterhochschulen auf der ganzen Welt zugelassen.

Eishockey High School in Kanada

Für die meisten deutschen Eishockeyspieler ist es ein Traum, einmal eine Zeit lang in Kanada, der Heimat des Profi-Eishockeys und der NHL (nordamerikanische Profi-Eishockey-Liga) zu spielen. In der Langley Secondary School werden der Schulunterricht und das intensive Eishockeytraining miteinander im Stundenplan vereinbart. Die Schüler trainieren fast täglich auf dem Eis und können sich so auf ihre zukünftige Eishockey-Laufbahn, neben dem Englischlernen und dem akademischen Schulunterricht, konzentrieren. Das Eishockey-Programm beinhaltet ein professionelles Training in Kraftaufbau, Kondition, Theorie, Ernährung und Sportpsychologie sowie viel Praxis, Eiszeit und Spielen (saisonabhängig).

Aktivitäten beim High School Schulaufenthalt in Kanada

Die Schüler werden in allen High Schools des kanadischen Schulbezirks Langley dazu ermutigt Freizeitangebote außerhalb des regulären Stundenplans wahrzunehmen. Die Erfahrung der Schulen zeigt, dass die Förderung von Körper und Geist wichtig ist für den akademischen Erfolg sowie das persönliche und soziale Wohlbefinden der Schüler. Deshalb werden in allen High Schools viele verschiedene Clubs, sportliche und künstlerische Aktivitäten sowie Veranstaltungen angeboten, die sowohl in den Schulen als auch in den Städten des Langley School Districts wahrgenommen werden können. Eine aktive Freizeitgestaltung fördert darüber hinaus die Englischkenntnisse der internationalen Schüler.

Ausflüge – „Out & About“

Etwa einmal im Monat werden optional mehrtägige, betreute Ausflüge in ganz Kanada organisiert. Mit dabei sind z.B. Telegraph Cove mit Whale Watching & Kajakfahren, Victoria, Skitrip nach Whistler oder Sun Peaks, Toronto, Ottawa, Quebec City, Montreal und die Rocky Mountains.

Erfahrungsbericht von Selina Diemar, 15 Jahre (verreist im Jan. 2015 für 2 Monate) „Ich kann eigentlich nur positive Dinge über meinen Aufenthalt in Kanada berichten. Die Familie war super toll, ich habe viele nette Leute kennen gelernt, zu denen ich sogar jetzt - ein knappes halbes Jahr nach dem Aufenthalt - noch sehr guten Kontakt habe und die Schule hat richtig Spaß gemacht. Freunde finden war für mich auch gar kein Problem, da man z.B. im Tanzen oder Theater sofort mit allen zu tun hatte und es mir dadurch relativ einfach fiel, soziale Kontakte zu knüpfen. Unter der Woche und am Wochenende habe ich immer etwas mit Freunden unternommen wie z.B. Kino, Aquarium, Suspension, Bridge, verschiedene Strände besucht, Fly over Kanada, Paintball, Essen gehen, Shoppen, Chinatown, Inlinern im Stanley Park und vieles vieles mehr. Lesen Sie weiter…

Ich habe sogar richtig kochen gelernt in Kanada (durch den Kochunterricht) und das Improvisationstheater (Drama Class) hat mir sehr viel Selbstbewusstsein und Sicherheit in der englischen Sprache verliehen. Mit meiner Gastfamilie habe ich auch viele Dinge unternommen wie z.B. am Wochenende durch Fort Langley bummeln oder bei schönem Wetter am White Rock Beach in Surrey ein Eis essen oder in Metrotown shoppen gehen. Mit meiner Gasttante, die zusammen mit dem Bruder meiner Gastmutter und deren ebenfalls deutschen Austauschschüler Cedric, direkt uns gegenüber gewohnt hat, war ich sogar Brautkleid shoppen! Meine Gastfamilie hat mich zudem auch 2x mit in den Urlaub genommen. Einmal ging es nach Amerika - Seattle und Takoma, wo meine 13jährige Gastschwester eine Cheerleading Competition hatte. Wir haben im Sheraton (ein richtig luxuriöses Hotel in Seattle) übernachtet und uns tagsüber die Stadt angeschaut und in den Outlets geshoppt. Der 2. Urlaub ging nach Whistler, in das größte Skigebiet Nordamerikas. Wir haben nicht nur die tollen Pools und Saunaanlagen dort genossen, sondern auch die tollen Berge und viele Wandertrips durch die Wälder und Fahrradtouren gemacht. Auch auf Vancouver Island, in Victoria und Tofino bin ich gewesen. Ich war mehr als überwältigt von der Vielfalt der Landschaften und der Natur in British Columbia.

Meine Englischkenntnisse haben sich durch den Aufenthalt auch so stark entwickelt, dass ich die Sprache mittlerweile fast so gut wie meine eigene beherrsche. Der Aufenthalt hatte also nur positives für mich und ich bin Edulingo sehr sehr dankbar dafür, dass sie mir eine so tolle Erfahrung ermöglicht haben.

Allgemeines zur Sprachreise

Alter
ab 11 Jahren

Unterricht
Ø 25, max. 30 Schüler/Klasse
Schulunterricht von Montag bis Freitag mit 4 – 5 Schulfächern/Tag

Unterbringung
Gastfamilie
Einzelzimmer

Termine und Preise

Termine
ganzjährig; Einstieg September oder Februar

Preis
SCHULJAHR 2019/20
Gesamtkosten für 1 Schuljahr in Kanada (= 10 Monate von September bis Juni 2019/20, inkl. Gastfamilie, Krankenversicherung, Sorgebeauftragten und Transfer; zzgl. Flug):
23325 CAD (15346 €)

Gesamtkosten für 5 Monate Schulbesuch in Kanada
ca. 13425 CAD (8833 €)

Gesamtkosten für 3 Monate Schulbesuch in Kanada
ca. 7875 CAD (5181 €)

Aufschlüsselung der Preise
Schulgeld
3 Monate 4350 CAD (2862 €)
5 Monate 7250 CAD (4770 €)
ganzes Schuljahr 14500 CAD (9540 €)
Unterbringung in einer Gastfamilie
900 CAD (593 €)/Monat
Zusatznächte 30 CAD (20 €)/Nacht

einmalige Kosten bei Anmeldung
Anmeldegebühr (nicht erstattungsfähig)
200 CAD (132 €)
Vermittlung einer Gastfamilie
350 CAD (231 €)
Vermittlung eines Guardian (Sorgebeauftragten)
100 CAD (66 €)

Im Preis enthalten
  • Orientierungstage vor Ort
  • High School-Schulunterricht
  • Extra-Englischunterricht
  • Einstufungstest (für Englischunterricht)
  • Lehrmaterial
  • Unterkunft in Gastfamilie mit Vollpension
  • Freizeitprogramm
  • Rund-um-die-Uhr-Betreuung
  • Teilnahmezertifikat (oder Zeugnis)
  • kanadische Krankenversicherung

Anreise

Anreise
Abholung vom Flughafen Vancouver 175 CAD (116 €)

Flug
Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot zur Sprachreise. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 (0)881-927 96 560 oder über unser Kontaktformular.

Kommentare unserer Schüler zum Programm „High School Schulaufenthalt in Kanada“

Kommentare zum Gesamteindruck

„Hallo Frau Kreyer, wollte Ihnen nur einmal kurz Bescheid geben, dass unsere Tochter seit Samstag in Kanada ist. Außer einer Verspätung des Fluges hat alles reibungslos geklappt. Die Gastfamilie ist sehr nett und hat sie sehr herzlich aufgenommen. Die Orientierung an der Schule und der Sprachtest sind absolviert. Alles noch sehr anstrengend, aber unsere Tochter ist total glücklich.

Für Ihre unendliche Geduld bei der Beantwortung unserer zahlreichen Anfragen und der professionellen Begleitung bei den erforderlichen Schritten möchten wir uns an dieser Stelle einmal recht herzlich bedanken. Vom ersten Telefonat an, hatten wir ein gutes und sicheres Gefühl den Auslandsaufenthalt für unser Kind in Ihre Hände zu legen. Ihre Agentur kann man nur weiterempfehlen. Und wer weiß vielleicht leckt auch unser Junior (13 Jahre) Blut an einem Auslandsschuljahr. In diesem Sinne, alles, alles Gute und bis bald. Liebe Grüße“– Schülerin, 16 Jahre (Aug. 2018 für 1 Jahr oder länger)
„Es war eine gute und schöne Erfahrung, jedoch würde ich wenn nächstes Mal lieber eine Boarding School besuchen, da du durch einen Mitbewohner in einem Zimmer viel leichter in Kontakt kommst. Aber eines der schönsten Dinge waren die Rocky Mountains und dass ich im Winter nach Whistler fahren durfte.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Mir hat der Aufenthalt Spaß gemacht, ich habe nette Leute kennengelernt und würde so einen Auslandaufenthalt an jeden weiterempfehlen. Im nachhinein hätte ich auf mehr Ausflüge gehen sollen, aber da eher auf die Tagesausflüge, auf grund der nicht benötigten Übernachtung wie oben schon angesprochen.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Mir haben die Ausflüge sehr gut gefallen. Die Schule war echt super!“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Ich hatte eine menge Spaß und Freude in Kanada! Das einzige was ein bisschen schade war (woran man aber wegen dem Wetter nichts ändern kann) war, dass ich nicht zum zweiten Skitrip mitkonnte, weil der dann in der zweiten Schuljahreshälfte passiert.“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Es war sehr sehr gut.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

Bewertungen des Unterrichts

„Es gab eine weitaus größere Auswahl an Fächern zu wählen, jedoch waren meiner Meinung nach nur Mathematik, Geographie und Chemie ähnlich.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Der Unterricht war gut. Es sind gute Konversationen aufgekommen. Durch ein ganz anderes Schulsystem (es gab Trimester und nur 8 verschiedene Fächer) war es ein ganz neues Schulerlebnis, in welches ich mich aber dennoch gut einfinden konnte.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Der Unterricht war sehr gut strukturiert und die Lehrer haben versucht, alle zu unterstützen.“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Der Unterricht war gut. Viel nettere Lehrer, welche auch generell mehr Anteilnahme zeigen. Der Unterricht hat durchaus Spaß gemacht, da die Mitschüler und Lehrer sehr cool und lustig waren.“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Es war sehr viel leichter, aber besser, weil man weniger Schreiben und mehr aktives lernen macht, also z.B. Projekte und Gruppenarbeit.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„Der Unterricht ist einfacher und lebensbezogener in Kanada.“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

Eindrücke zur Unterkunft

„Ich war sehr zufrieden mit meiner Gastfamilie. Auch meine Schule und die Lehrer waren gut.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Die erste Gastfamilie war ein wenig seltsam, hatte mich dann auch zum Wochenende vor den Weihnachtsferien "rausgeworfen". (Anmerkung Edulingo: Alles in Absprache mit Johannes, seinen Eltern uns und der Gastfamilien-Koordinatorin vor Ort rechtzeitig organisiert und abgesprochen.) Die zweite Gastfamilie (welche nur "Übergangsfamilie" über die Weihnachtsferien war, bis ich zu meiner dritten Familie gehen konnte) kam wiederum super mit mir und ich mit ihnen klar, sie konnten nicht nachvollziehen wieso meine erste Gastfamilie mich rausgeworfen hat. Mit meiner dritten Familie kam ich auch gut zurecht, aber die zweite gefiel mir persönlich am besten. Mein Zimmer war gut, ich wohnte bei meiner dritten Familie mit dem ältesten Sohn im Keller, hatte mein eigenes Zimmer und ein Badezimmer, welches ich mir mit ihm geteilt habe. Der Keller hatte den Vorteil, dass es im Sommer drinnen immer noch angenehm kühl war auch wenn man draußen fast vor Hitze sich auflöste.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Meine Gastfamilie war sehr nett. Sie haben sich immer um mich und einen weiteren "international student" gekümmert.“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Meine Gastfamilie war extrem nett und cool! Sie haben sehr viel mit uns gemacht und waren generell super!“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Die Gastfamilie war sehr nett und es gab keine Probleme.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„Schule war toll. Ich habe nach einem halben Jahr die Gastfamilie gewechselt. Beide Familien waren gut. Meine zweite Gastfamilie war unglaublich, ich vermisse sie!“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

So war die Verpflegung

„Ich war sehr zufrieden mit dem Essen, da es Obst- und Gemüsereich war, was nicht selbstverständlich ist.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Verpflegung war nicht schlecht. Es gab immer vernünftige Mahlzeiten. Meine zweite und dritte familie beteten zwar immer vor dem Abendessen, aber das war kein Problem für mich. Gegessen wurde standardmäßig morgens, mittag, abends, wobei nur das Abendessen wirklich verpflichtend bei allen war, aber dafür auch üblicherweise warm.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„In der Früh: Zuckerhaltiges Müsli mit Milch :-I
Mittag: Ein Sandwichbrot mit einem Blatt Schinken, Cheddar Käse und Senf, dazu noch so kleine Snacks wie Zuckerl oder so und ein Stück Obst.
Abends: Meistens Dosengerichte oder tiefgekühlte Ware, 900 Dollar im Monat zu viel dafür“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Es gab immer Müsli/Cornflakes am Morgen. Mittags haben wir uns selbst was gemacht und abends gab es gekochtes (Nudeln, Fleisch, Tortellini, Auflauf etc.).“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Der Gastvater konnte sehr gut kochen und wann immer ich Hunger hatte, konnte ich etwas essen.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„Ich durfte alles essen bei meiner 2. Gastfamilie, sie haben sehr gut gekocht.“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

Feedbacks zu Freizeit, Sport und Ausflügen

„Ich war bei dem Sun Peaks Trip dabei, welcher mit sehr gefallen hat, da unter anderem die Unterkunft sehr schön war.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Das Freizeitprogramm war an und für sich recht gut, nur die Unterbringung war für mich etwas fragwürdig. Auf dem einen (und einzigen) Ski Ausflug auf dem ich war, musste wir in einem 1,10 m breiten Bett zu zweit schlafen. Dies ist kein Problem wenn man nicht sehr groß ist, doch ich mit meinen 1,90m und mein Bettnachbar mit seinen ca 1,80m waren dafür einfach zu groß. Auf so etwas hätte man Rücksicht nehmen können, zumal wir auch die Bettdecke teilen mussten. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich an weiten Ausflügen nicht mehr teilgenommen.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Ich habe an dem Rocky Mountains Ausflug, dem Victoria Trip, dem Sun Peaks Skitrip und an noch weiteren Ausflügen in Nationalparks teilgenommen.“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Ich habe an dem Victoria- und Whistler Trip teilgenommen. Es war extrem gut und hat ne menge Spaß gemacht.“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Die Trips mit der Schule waren sehr gut, aber es gab nicht sehr viele, aber die Homestay Family hat auch sehr viel gemacht.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„Mit meiner zweiten Gastfamilie lustig, z.B. Städtetrips und Eislaufen...“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

Nationalitätenmix

„Am Anfang war ich zunächst nur mit den international Students unterwegs. Dann aber so ab Weihnachten bin ich immer mehr und mehr mit Canadians in Kontakt gekommen.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Es gab Leute von überall, Vietnam, China, Japan, auch mehrere aus Deutschland, Spanien, Mexico, Kolumbien und andere Südamerikanische Länder. Natürlich waren größtenteils Kanadier auf der Schule. Ich hab mich mit Leuten aus beiden Gruppen angefreundet.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„80 % meiner Mitschüler und Freunde waren Kanadier :-) und in meiner Schule gab es hauptsächlich "international students" aus Asien. Ich habe aber auch einige "international students" auf den Ausflügen kennen gelernt.“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Ich habe recht viele internationale Schüler getroffen, aber der Großteil meiner Freunde kam aus Kanada, da ich mein Englisch verbessern wollte und nicht dauernd deutsch reden wollte.“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Unter den internationalen Teilnehmern gab es sehr viele Asiaten. Sonst waren natürlich alle Kanadier.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„China, Kanada, Japan, Deutschland, Spanien, Ukraine.“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

An- und Abreise/Transfers vor Ort

„Ich glaube ich war mehr aufgeregt wieder nach Deutschland zu fliegen als dass ich hin geflogen bin. Denn ich war erst richtig aufgeregt als ich vor der Tür meiner Gastfamilie stand.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Anreise verlief super, dank eines gut ausgeschilderten Münchener Flughafens. Obwohl ich zwar anfangs meine organisierte Abholung vom Flughafen in Vancouver nicht fand, nach genauerem Hingucken sie nur etwas zurückgezogener am Anfang der Restaurantzone stand. Vielleicht könnte man mal erwähnen, dass die Abholer T-Shirts vom Meet&Greet Service tragen. Dies lief dann reibungslos und ich bin gut bei meiner ersten Gastfamilie angekommen.

Die Abreise verlief auch gut, meine zweite Gastfamilie hat mich zum Flughafen gebracht und mir geholfen mein Gepäck aufzugeben. Der Transit in Frankfurt auf dem Flughafen war etwas verwirrend da dieser nicht so gut ausgeschildert ist, daher würde ich anderen Schülern eher empfehlen über München zu fliegen.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Ich war sehr aufgeregt. Bei der Anreise habe ich die Abholer sofort gefunden. Es gab eine Komplikation mit irgendetwas und wir mussten warten, aber das war nicht so schlimm.“– Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Natürlich war ich, wie eigentlich alle, ein bisschen aufgeregt. Der Transfer verlief generell sehr entspannt.“– Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Es gab keine Probleme.“– Julian, 14 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)
„Ich war nicht aufgeregt, es lief alles gut ab.“– Laura, 16 Jahre (Aug. 2016 für 1 Jahr oder länger)

Erlebnisberichte unserer Schüler

„Ich fand die Ausflüge, die von dem School District organisiert wurden sehr schön, da man dadurch die Natur, die Berge und auch andere Teile kennenlernen konnte. Jedoch war ich von dem Ort selbst (Langley) nicht begeistert, da man von den öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig war und diese oft Verspätung hatten.“– Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„Im Endeffekt war die Sprachreise, bzw das Auslandsjahr, eine gute Erfahrung. Ich persönlich habe gemerkt wie unabhängig man sein kann, wenn man nicht direkt von seinen Eltern umgeben ist. Die Unterhaltungen mit meinen Gastfamilien waren sehr schön und lehrreich.“– Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)

Kommentare der Eltern

„Die Beratung war in der Kürze der Zeit, die wir hatten ganz gut. Wir hätten uns allerdings gewünscht besser darüber informiert zu werden, was selbstständige Reisen zu Freunden oder Bekannten betrifft. Das hat den Aufenthalt unseres Sohnes erschwert, bzw. er hat nicht so reisen können (z.B. Weihnachten und Silvester nach Kelowna), wie wir es uns für ihn gewünscht hätten.

Antwort Edulingo: Vielen Dank für das ausführliche Feedback. Ich freue mich, dass es Ihrem Sohn so gut gefallen hat.

Es tut mir Leid zu hören, dass Ihr Sohn nicht zu seinen Bekannten reisen konnte. Ich hatte allerdings auch keine Information diesbezüglich von Ihnen vorliegen, sonst hätte ich Sie selbstverständlich gerne dabei unterstützt dies zu organisieren. In der Regel ist so eine Reise natürlich schon möglich, sofern entsprechende Formalitäten dafür vorbereitet sind. Da Ihr Sohn noch minderjährig ist und das Langley School District die Verantwortung für ihn während seines Aufenthaltes übernimmt, ist es natürlich notwendig eine solche Reise außerhalb des Programms entsprechend rechtzeitig vorzubereiten und entsprechende Formulare auszufüllen. Ich hoffe dies hat seinem Aufenthalt keinen zu großen Abbruch getan und er hat die Weihnachtsferien vor Ort auch so gut rumgebracht. Wie ich lese, hat er seit dieser Zeit ja auch mehr Kontakt zu den Kanadiern gehabt. Insofern war es vielleicht ganz gut in den Ferien vor Ort geblieben zu sein. Wichtig ist, dass es insgesamt eine positive Erfahrung war und das scheint geklappt zu haben.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute.
Herzliche Grüße, Lydia Kreyer (Inhaberin Edulingo Sprachreisen)“– Eltern von Schüler, 16 Jahre (Sept. 2017 für 9 Monate)
„10.09.2017: Liebe Frau Kreyer, bisher ist alles super verlaufen. Unser Sohn fühlt sich wohl, meldet sich selten und ist direkt in den Englisch Grundkurs aufgenommen worden, ohne Aufbaukurs. Da kann man wohl sehr zufrieden sein. Er musste anfangs mehrfach erklären, dass er ein "International Student" und kein Kanadier ist - auch das ist tut dem Selbstbewusstsein keinen Abbruch! Bei den vielen asiatischen Gastschülern fällt er nicht groß auf und fühlt sich pudelwohl. Die Familie ist sehr nett und zwischen dem Hund Libby und ihm läuft alles hervorragend! :-). Er hat noch einen Gastbruder aus Barcelona, auch das scheint gut zu funktionieren. (Jungs reden ja nicht so viel! :-) ) Also kurz gesagt, alles super! Liebe Grüße

17.07.2018: Die Beratung seitens Edulingo war sehr freundlich und kompetent. Der Katalog war sehr gut und informativ, wie auch die Webseite. Die Unterlagen waren aussagekräftig, sodass wir von Beginn an Vertrauen in die Organisation des Auslandsaufenthaltes hatten.

Ich hätte mir jedoch gewünscht - das betrifft nur uns, da unser Sohn die Familie wechseln musste - im Nachlauf des Familien-Wechsels auch noch einmal von seiten der Organisation zu hören, daß jetzt alles in Ordnung ist. Unser Sohn hatte den von der Familie gewünschten Wechsel nicht antizipiert, d.h. ihm war nicht bewusst, dass man mit ihm so unzufrieden war und das auch gegenüber der Koordinatorin zum Ausdruck gebracht hat. Wir hatten als Eltern noch versucht, Kontakt mit den Gasteltern aufzunehmen, was nicht - ausser per Mail - möglich war - wg Zeitunterschied, und am Wochenende waren sie zu beschäftigt, als wir anriefen. Einen Rückruf haben wir nicht erhalten. Die Letzte Mail wurde nicht mehr beantwortet. Das haben wir als sehr merkwürdig empfunden. Der Wechsel an sich verlief dann reibungslos. Beide folgenden Familien hatten überhaupt keine Probleme mit unserem Sohn, ganz im Gegenteil, sie mochten ihn und haben ihn voll in die Familien integriert. Dieses haben wir persönlich erfahren, als wir in den Frühjahrsferien zu Besuch in Kanada waren und beide Familien kennengelernt haben. Beide Familien haben untereinander soweit Kontakt gehabt, daß unser Sohn jederzeit in die Intrimsfamilie zurück konnte, wenn seine andere Familie einmal nicht für ihn da sein konnte - bei Auswärtsbesuchen beispielsweise.

Für unseren Sohn war der Aufenthalt sehr gelungen, er hat sich gut eingelebt und auch gut aufgenommen gefühlt und seine schulischen Leistungen waren durchweg sehr gut.“– Eltern von Johannes, 16 Jahre (Sept. 2017 für 1 Jahr oder länger)
„Die Organisation, die Gastfamilie und die Langley Secondary School waren großartig! Leon hat nicht nur sprachlich von seinem Aufenthalt profitiert, sondern auch gelernt, selbständig seine schulischen Belange und sein Freizeitprogramm zu organisieren. Der Kanada-Aufenthalt war ein großes Erlebnis, Leon hat tolle Eindrücke gesammelt und er hat in seiner Entwicklung einen riesigen Sprung vorwärts gemacht. Vielen Dank nochmals für die exzellente Betreuung, wir haben Sie bzw. edulingo schon mehrfach weiter empfohlen.

Antwort von Edulingo: Vielen Dank für das tolle Feedback und die schönen Fotos von Leon. Ich freue mich sehr, dass der Aufenthalt für Leon ein Erfolg war. Ich lese heraus, dass der Aufenthalt nicht nur eine reine Spracherfahrung sondern auch für die persönliche Entwicklung und Selbständigkeit eine gewisse Schule war. Das höre ich gerne und ist sicher ein wichtiger Bestandteil der Auslandsaufenthalte. Toll, dass Leon seine Zeit vor Ort so gut genutzt hat.

Vielen Dank auch dafür, dass Sie mich bzw. Edulingo weiterempfehlen. Das freut mich ganz besonders und ist das beste Feedback, dass wir bekommen können. Gerne stehe ich Ihnen auch weiterhin mit Sprachaufenthalten oder späteren Vorbereitungsprogrammen für die Matura zur Verfügung.
Herzliche Grüße und alles Gute.
Lydia Kreyer“– Eltern von Leon, 14 Jahre (Jan. 2017 für 5 Monate)
„Lieben Dank. Das Ganze war mehr als eine Runde Sache und hat insbesondere unserem Sohn außerordentlich gut gefallen. Er würde sicherlich gerne dauerhaft dort bleiben. Für uns war es schön die Gelegenheit zu nutzen Kanada zu bereisen und vor allem auch seine äußerst sympatischen Gasteltern kennenzulernen. Ihre Organisation und die Umsetzung vor Ort war einmalig und steht deutlich über (zum Teil wesentlich teurer erkauften) Erfahrungen in unserem Umfeld.
Herzliche Grüße.“– Eltern von Schüler, 14 Jahre (Sept. 2016 für 5 Monate)
„Unsere Tochter genießt Canada und möchte auch Weihnachten vor Ort miterleben. Es läuft alles sehr gut und sie hat auch sehr gute Beurteilungen in der Schule erhalten. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2017. Mit lieben Grüßen aus Österreich.“– Eltern von Laura, 15 Jahre (Sept. 2016 für 10 Monate)
„Unserer Tochter hat der Aufenthalt von 5 Monaten in Kanada gut gefallen und sie hatte sich nach anfänglichem Heimweh doch noch gut einleben können. Allerdings hatte sie das Schulsystem in Kanada etwas unterschätzt und hatte nicht damit gerechnet, dass sie stets bis 23 Uhr Hausaufgaben machen müsste..., daher genießt sie umsomehr die Schule hier in Deutschland wieder :-)“– Eltern von Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 5 Monate)

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