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Gastfamilie mit Privatlehrer
Programm 16 von 43 (Auswahl einschränken)
Golf-Sprachreise in England

Giggleswick School

Settle (England)

Die Giggleswick School heißt im Sommer internationale und englische Jugendliche auf ihrem Campus willkommen. Die Schüler erwartet ein guter Sprachunterricht und ein vielseitiges, mitunter typisch englisches Freizeitprogramm, sowohl auf dem Campus als auch in der wunderschönen Umgebung.

Campus/Schulgelände

Die Giggleswick School liegt wunderschön ländlich zwischen dem Lake District und dem Yorkshire Dales Nationalpark. Eine perfekte Umgebung für die Schüler, um ihr Englisch zu verbessern, neue Freunde aus aller Welt zu gewinnen und das Leben auf einer britischen Boarding School kennenzulernen! Damit die Teilnehmer ihr Sprachpotential voll entfalten können, treffen sie vor Ort auch auf englische Schüler, die ein reines Freizeitprogramm belegen. Einige der englischen Jugendlichen wohnen zusammen mit den internationalen Teilnehmern auf dem Campus und nehmen gemeinsam mit ihnen an den Abendaktivitäten teil.

Ein typischer Tag in der Giggleswick Summer School besteht grundsätzlich aus Englischunterricht am Vormittag, Educational Workshops vor dem Mittagessen, einer Auswahl an sportlichen, abenteuerlichen und kulturellen Aktivitäten am Nachmittag sowie einem umfangreichen Abendprogramm. Trotz der festen Grundstruktur wird jeder Tag anders und auf seine Art beeindruckend für die Schüler sein!

Wohnen & Leben vor Ort

Die Schüler werden nach Mädchen und Jungen getrennt, in Unterkunftshäusern mit Einzel- und Doppelzimmern sowie einzelnen Mehrbettzimmern untergebracht. Die Hauseltern, die mit in den Unterkunftshäusern wohnen, stehen Tag und Nacht für die Schüler zur Verfügung und sorgen rund um die Uhr für die Jugendlichen. Die Teilnehmer erhalten Frühstück, Mittag- und Abendessen im Speisesaal des Colleges sowie Erfrischungen in den Pausen. Vor dem Schlafengehen gibt es immer noch Kekse. Dieses tägliche, bei den Schülern sehr beliebte Ritual, lässt alle nach dem ausgefüllten Tag etwas zur Ruhe kommen. Diese Zeit am Abend gibt den Schülern die Möglichkeit ihre Erlebnisse zu reflektieren und mit den Betreuern zu besprechen. Sie trägt dazu bei, dass sich alle Teilnehmer im Programm wohl fühlen und glücklich zu Bett gehen.

Erfahrungsbericht von Rosalie, 15 Jahre (verreist im Juli 2016 für 2 Wochen) „Reisebericht: 2-wöchiger Sprachaufenthalt in Giggleswick

Vier Sprachen am selben Ort - Während der Sommerferien bin ich dank des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen für zwei Wochen in ein typisch englisches Internat gereist. Dort durfte ich an einer International Summer School teilnehmen, das heißt, dass ich gemeinsam mit Schülern aus anderen Ländern mein Englisch verbessert habe, aber auch Freizeitaktivitäten und eine Menge Ausflüge auf dem Programm standen. Durch die aufschlussreiche Beratung von meinem Reisevermittler „Edulingo“ hatte ich mich für eine Schule namens Giggleswick im Norden Englands entschieden, was letztendlich auch die richtige Entscheidung war.

Schon an meinem Ankunftstag war ich unglaublich beeindruckt von dem riesigen, weitläufigen Internatsgelände und der malerischen Landschaft. Giggleswick war fast schon wie ein kleines Dorf, ausgestattet mit mehreren Schlafhäusern, einem Speisesaal, einer eigenen Kapelle, einem Theater und vielen Grünflächen. Die nächste Kleinstadt (Settle) war innerhalb von zehn Minuten zu Fuß erreichbar. Lesen Sie weiter…In Giggleswick fühlte ich mich sofort heimisch, wahrscheinlich weil ich gleich sehr nett von den anderen Mädchen aus meinem Flur empfangen wurde. Die meisten von ihnen kamen aus Spanien, wie auch meine Zimmernachbarin, mit der ich mich wunderbar verstanden habe. Durch das ständige Zusammenleben in einem Internat entwickelten sich schnell neue Freundschaften, die mir noch immer sehr viel bedeuten. Dementsprechend verging die erste Woche wie im Fluge. Jeden Morgen standen wir um acht auf, frühstückten und hatten dann eine Art Versammlung, wo alles Wichtige für den Tag besprochen wurde. Anschließend hatten wir zwei Stunden Englischunterricht. Nachdem wir am ersten Tag alle einen Einstufungstest gemacht hatten, wurden wir der entsprechenden Lerngruppe zugeteilt. In meiner Gruppe gab es anfangs nur fünf Schüler, eine ideale Anzahl. Unsere Lehrerin gestaltete den Unterricht recht vielseitig, auf Wunsch der Gruppe haben wir viel zur Aussprache gemacht, aber auch Kreatives: Wir haben Haikus geschrieben und in der zweiten Woche haben wir einen Film gedreht. Nach dem Sprachunterricht hatten wir immer noch einen Workshop, den man am Anfang jeder Woche selbst wählen konnte. Für die erste Woche hatte ich Kochen gewählt, wo wir typisch britische Speisen zubereitet haben, in der zweiten Woche hatte ich mir Theater ausgesucht, wo wir am Ende der Woche einen kleinen Sketch vorgeführt haben. Parallel dazu belegte ich einen wesentlich anspruchsvolleren Theaterkurs an zwei Nachmittagen gemeinsam mit englischen Jugendlichen, die in sonst in Giggleswick zur Schule gehen. Dieser Workshop hat mir um einiges mehr Spaß gemacht, da es viel um Improvisationstheater ging und die Art und Weise eine Geschichte zu erzählen, deshalb war der Kurs auch sprachlich betrachtet sehr interessant. Man hat sehr viel Spontanität beim Erzählen oder Schauspielern auf Englisch trainiert und durch die ganzen Muttersprachlern, denen man beim Theater spielen zugehört hat, war dies eine noch effektivere Gelegenheit, sein Vokabular zu erweitern.

Am Nachmittag hatten wir entweder Ausflüge oder Sportspiele. Die Ausflüge führten uns zu kulturell interessanten Orten in der näheren Umgebung. Besonders gut hat mir „Malham Cove“ gefallen, denn an dieser imposanten Schlucht wurde Harry Potter gedreht und der Ausblick war wirklich fantastisch. Weitere Trips gingen z. B. nach Haworth, wo die berühmten Bronte Schwestern gelebt hatten, zu einer Burg, einer Tropfsteinhöhle, mit dem Boot über einem See im wunderschönen Lake District oder einfach zu einem kleinem Fluss, den man mit Trittsteinen überqueren konnte. Dort hatte ich mir mit meinen neu gewonnenen Freundinnen am heißesten Tag des Jahres eine unvergessliche Wasserschlacht geliefert. Dennoch waren die Ausflüge an den beiden Samstagen weitaus spannender, wir sind nämlich zum Shoppen nach Manchester gefahren und ein anderes Mal zu einem Vergnügungspark nach Blackpool. Am Sonntag hatten wir meistens Freizeit und konnten den Fitnessraum oder das Schwimmbad benutzen.

Natürlich gab es auch immer ein Abendprogramm, welches meistens aus Spielen bestand, wo man sogenannte Housepoints sammeln konnte. Zu Beginn der Summer School wurde nämlich jeder Schüler in ein Haus eingeteilt, für das er/sie durch besonders gute Leistungen Punkte bekommen konnte. Dies hat nochmal den Gruppenzusammenhalt gestärkt. Aber selbstverständlich hatten wir auch viele Abendaktivitäten, die nicht in diesen Häuserwettkampf involviert waren. Einmal hatten wir sogar einen Diskoabend, was definitiv eines meiner Highlights war.

Was mir jedoch am allerbesten gefallen hat, war die internationale Mischung der Teilnehmer vor Ort: Es gab abgesehen von den spanischen Schülern, einige aus Italien, Polen, Frankreich, Deutschland oder sogar aus China. Für mich war das die ideale Zusammenstellung, denn ich konnte jederzeit, in der Fremdsprache reden, auf die ich gerade Lust hatte. Die meiste Zeit war das natürlich Englisch (was die Betreuer auch von uns verlangt haben), aber oft war mir auch mal danach, Französisch zu reden, worüber die beiden Franzosen sehr erleichtert waren. Ab und an habe ich mich im Spanischen versucht, aber da ich es nicht so lange in der Schule hatte, habe ich dank der vielen Spanier um mich herum eher mein Hörverständnis verbessert. Außerdem habe ich mich auch ein bisschen auf Chinesisch unterhalten, was die Chinesen erst mal ein bisschen verwundert hat. Mit dem chinesischen Mädchen aus unserer Gruppe habe ich immer noch Kontakt, obwohl dies sehr schwierig ist, da in China viele soziale Netzwerke nicht zugänglich sind. Aber nicht nur der sprachliche Aspekt unserer Gespräche war interessant, sondern auch die Inhalte. Wenn man mit so vielen Leuten aus verschiedenen Ländern redet, wird einem bewusst, dass die Welt eigentlich noch viel größer ist, als man denkt, denn jedes Land hat andere spezielle Sitten. Selbst wenn man denkt man weiß schon sehr viel, erfährt man immer etwas Neues. Ich wusste zum Beispiel nicht so viel über die Unabhängigkeitsbewegungen im Baskenland oder dass eine Sprache wie Baskisch existiert. Meine Mitbewohnerin stammt aus dieser Region Spaniens und hat mir sogar vorgeschlagen, sie mal zu besuchen. Ich vermisse unsere nächtlichen Gespräche, das Herumschleichen auf den Fluren, um nachts noch in die Zimmer der anderen Mädchen zu gelangen und ganz allgemein das Internatsleben, auch wenn es anfangs sehr streng auf mich gewirkt hatte.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich im höchsten Maße von dieser Reise profitiert habe und die Zeit echt genossen habe.Es war ein aufregender Sommer, voller neuer Erfahrungen, die mich ganz klar bereichert haben und die ich nie vergessen werde.

Nationalitäten

In diesem Programm sind ca. 70 Teilnehmer gleichzeitig vor Ort.

Nationalitätenverteilung:
England: 35%
Andere (insgesamt 13 Nationalitäten): 15% (insgesamt 13 Nationalitäten)
Spanien: 12%
China: 10%
Italien: 10%
Frankreich: 10%
Deutschland: 8%

Oben genannte Nationalitäten sind vom Juli 2017.

August 2017 (insgesamt 11 Nationen):

  • 35% England
  • 15% China
  • 15% Spanien
  • 15% Frankreich
  • 15% Deutschland
  • 5% andere Nationen

Lernen der Sprache

Die Lehrer, die speziell für das Lehren der englischen Sprache als Fremdsprache ausgebildet sind, unterrichten mit verschiedenen Lehrmethoden und Techniken, passend zum Alter und zu den Vorkenntnissen der jeweiligen Schüler. Der Unterricht ist darauf ausgerichtet in den besonders kleinen Gruppen mit maximal zehn Schülern, Selbstvertrauen aufzubauen. Das hilft den Teilnehmern, ihre Sprech-, Lese- und Schreibkenntnisse ohne Hemmschwellen zu erweitern. Der Vormittag wird in zweieinhalb Stunden klassischen Englischunterricht und eine Stunde weiterbildende Workshops aufgeteilt. Für die Workshops wählen die Schüler Themen wie Kunst, Journalismus oder Schauspiel aus, um dadurch ihr Englisch gemeinsam mit ihren Freunden in praktischer und entspannter Art und Weise zu vertiefen.

Aktivitäten in der Giggleswick School

Nach dem Sprachunterricht am Vormittag werden die Schüler im College mit einer umfangreichen Auswahl an Sport und anderen Aktivitäten belohnt. Die Teilnehmer bekommen verschiedene Aktivitäten vorgeschlagen und sind eingeladen, sich einzubringen. So bekommen sie die Möglichkeit, sich auf ihre Favoriten zu konzentrieren.

Das Nachmittagsprogramm teilt sich in folgende Bereiche auf:

Sport
Tennis
Fußball
Schwimmen
Squash
Golf
Abenteuer
Fechten
Schießen
Klettern
Caving (Höhlenklettern)
Mountainbiking
Kultur
Falconry Centre
Eisenbahnmuseum
sehenswertes Natur- und Kulturgut in der Umgebung
Wasserfälle
Skipton Castle

Abends wird es aktiv mit den Events und dem Unterhaltungsprogramm. Discos, Quiz-Nights, Talentshows, Kochwettbewerbe, Filmabende u.v.m. stehen auf dem Programm. Das Entertainment-Team bezieht alle Schüler aktiv in das Programm ein, sodass die Schüler viele unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen und neue internationale Freundschaften schließen, die sie auch über die Sprachreise hinaus weiter begleiten. Am Abendprogramm nehmen auch die englischen Schüler teil.

Aktivitäten mit englischen Schülern am Nachmittag – auf Wunsch als Zusatzoption (ohne Aufpreis)

In der Giggleswick School finden im Sommer zeitweise gleichzeitig zum Programm für internationale Schüler auch sportliche und kreative Programme für englische Schüler von 11 bis 15 Jahren statt. Es besteht die Möglichkeit, für unsere Schüler auf Wunsch nachmittags in diese Kurse integriert zu werden und dadurch mit englischen Schülern in Kontakt zu kommen. Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, wenn Interesse daran besteht, damit wir prüfen können, ob Verfügbarkeit im Kurs der englischen Schüler vorhanden ist.

Datum Unterricht mit englischen Schülern
15.07. – 19.07.2019 Tennis Academy
15.07. – 19.07.2019 Golf-Academy
15.07. – 19.07.2019 Adventure Outdoors
23.07. – 26.07.2019 Tennis Academy
23.07. – 26.07.2019 Kochen
23.07. – 26.07.2019 Cricket Academy
12.08. – 16.08.2019 Hockey Academy
12.08. – 16.08.2019 Adventure Week
19.08. – 23.08.2019 Golf Academy
19.08. – 23.08.2019 Kochen

Ein typischer Tagesablauf in der Giggleswick Summer School

Uhrzeit Aktivität
08:30 Frühstück
09:15 Morning Assembly (Morgenbesprechung)
09:30 Englischunterricht
11:00 Pause
11:15 Englischunterricht
12:15 Pause
12:30 Sprachlern-Workshops
13:30 Mittagessen
14:30 Aktivitäten, Sport und Ausflüge in der internationalen Gruppe; alternativ auf Wunsch Teilnahme an Academies mit den englischen Schülern
17:00 Freizeit
18:00 Abendessen
19:45 Gesellige Abendaktivitäten
21:00 Freizeit
22:00 Rückkehr in die Unterkunftshäuser
22:30 Schlafenszeit

Ausflüge – „Out & About“

Von der Giggleswick School aus organisieren die Betreuer halb- und ganztägige Ausflüge in die englische Umgebung. Die Exkursionen führen die Schüler u.a. nach Manchester, York und Blackpool.

Der Termin von Mitte bis Ende August-Termin bietet auch Schülern mit den späten Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg die Möglichkeit eine Sprachreise in ein englisches College zu erleben.

Erfahrungsbericht eines Schülers , 13 Jahre (verreist im Aug. 2015 für 2 Wochen) „Morgens um ungefähr 7.00 Uhr bin ich aufgestanden. Um 8.00 Uhr sind wir dann zum Frühstück gegangen. Danach war Unterricht. Wir hatten viel Spaß und haben eine Menge gelernt. Nach dem Unterricht hatten wir Sport. In der ersten Woche hatte ich Hockey und in er zweiten Golf. Lesen Sie weiter…Am Wochenende hatten wir Ausflüge z.B. nach Blackpool! Blackpool war der beste Ausflug. Wir waren in einem Freizeitpark mit Achterbahnen. Insgesamt habe ich nur gute Erinnerungen an Giggleswick.

Allgemeines zur Sprachreise

Alter
11 – 16 Jahre

Unterricht
max. 10 Schüler/Klasse
18 Wochenstunden

Teilnehmer
ca. 70 Teilnehmer vor Ort

Unterbringung
College/Internat
1- bis 2-Bettzimmer (einzelne Mehrbettzimmer)

Termine und Preise

Termine
2 Wochen
07.07. – 21.07.2019
14.07. – 28.07.2019
11.08. – 25.08.2019
3 Wochen
07.07. – 28.07.2019

Preis
2 Wochen: 2000 £ (2248 €)
3 Wochen: 3000 £ (3371 €)

Im Preis enthalten
  • Unterricht, Einstufungstest, Lehrmaterial
  • Unterkunft, Vollpension
  • Freizeitprogramm
  • 1 Ganztags- und 1 Halbtagsausflug pro Woche
  • Rund-um-die-Uhr-Betreuung
  • Transfer
  • Teilnahmezertifikat
  • Wäscheservice
  • Internet an Schulcomputern
  • WLAN

Anreise

An-/Abreisetag
Sonntag/Sonntag

Anreise
Transfer ab/bis Flughafen Manchester und Leeds inklusive.

Flug
Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot zur Sprachreise. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 (0)881-927 96 560 oder über unser Kontaktformular.

Kommentare unserer Schüler zum Programm „Giggleswick School“

Kommentare zum Gesamteindruck

„Der Aufenthalt war sehr schön und ich habe viele tolle Leute kennengelernt. Am Anfang habe ich wirklich noch viel deutsch geredet, was aber mit der Zeit besser wurde. Auch das Englisch reden hat mir leichter gefallen und ich habe viel Motivation für meine Schule bekommen.“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Liebe Frau Kreyer, ich hoffe, es geht Ihnen gut! Ich wollte mich schon lange einmal bei Ihnen melden, um Ihnen Feedback zu geben, wie gut es unserer Tochter in Giggleswick gefallen hat. So gut, dass sie sich nun entschlossen hat, im nächsten Schuljahr für 2 Terms an eine britische Boarding School zu gehen :) Ich habe für kommenden Sommer noch Fragen für unsere jüngere Tochter (9 Jahre) und unseren Neffen (14 Jahre). Ich melde mich dazu noch mal bei Ihnen. Liebe Grüße“– Schülerin, 13 Jahre (Juli 2017 für 2 Wochen)
„Vor allem die abendlichen Aktivitäten haben mir besonders gut gefallen. Und der Zusammenhalt der Schüler untereinander.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Nette Leute kennengelernt. Eventuell ein mini bisschen mehr Freizeit.“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Es war eine tolle Erfahrung.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Sehr gut. Die Betreuer und Lehrer waren immer sehr nett und ich habe mich immer wohl gefühlt.“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Bewertungen des Unterrichts

„Der Unterricht war sehr gut aufgebaut und man konnte ohne Probleme Fehler machen. Die Atmosphäre war entspannt und ich konnte frei und flüssig reden. Der Unterricht hat sich anders angefühlt, weil man wusste, dass man nicht benotet wird.“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Es war nicht ganz so streng wie bei uns in der Schule. Die Lehrer waren viel lockerer und entspannter.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Man hat zu anderen Themen gearbeitet. Die Lehrer waren persönlicher und man hat auch relativ viel mit technischen Geräten gearbeitet.“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Der Unterricht war sehr gut. Zuhause gibt es mehr Unterricht.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„gut“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Der Unterschied war, dass nur Englisch geredet wurde und dass es interessanter und witziger als bei mir Zuhause war.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Eindrücke zur Unterkunft

„Ich war in einem 11-Bett- Zimmer. In der 2. Woche waren wir nur zu viert in diesem Zimmer, was sehr gut und schön war. in der 1. Woche war das Zimmer voll. Wir hatten zwar alle genug Platz, aber ich bin persönlich nicht der Typ für so große Zimmer.
Der Gemeinschaftsraum war sehr gemütlich und man hat sich wohlgefühlt. Wir haben dort oft Wii zusammen gespielt und/oder einfach nur geredet.“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Möbel: Bett mit Schubladen, Schreibtisch + Stuhl, ein Regal. Der Gemeinschaftsraum war super. Ich habe dort viel Zeit verbracht.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Minuspunkt: relativ kleine Zimmer, kein Waschbecken im Zimmer
Pluspunkt: gemütliche Betten, genug Stauraum (Schränke, Schubladen)“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Bei den Schlafzimmern sollte man besser lüften können. Sonst gut.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„ok“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Es war in Ordnung. Ich hab mich mit meinem Zimmerpartner die erste Woche auch nicht gut verstanden, aber ich hatte auch das Gefühl, dass er mir Süßigkeiten geklaut und auch gegessen hat. Sonst war alles in Ordnung.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

So war die Verpflegung

„Das Essen war abwechslungsreich und jeder hat genug zu essen bekommen. Nur an manchen Tagen wurde das Essen schon weggeräumt, wo vielleicht noch andere etwas wollten. Der Speisesaal war sehr schön und modern eingerichtet“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Man bekam sein Essen an der Essensausgabe, dann ging man an einen freien Tisch. Der Speisesaal war groß und modern.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Mir persönlich hat das Essen nicht immer so gut gefallen.“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Es war immer gut bis auf morgens (mehr Auswahl gewünscht).“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„gut“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Das Essen war super, manchmal gab es wohl Essen was ich nicht mochte, aber trotzdem hab ich dann etwas gefunden.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Feedbacks zu Freizeit, Sport und Ausflügen

„Mir persönlich hat Blackpool am besten gefallen. Ich war auch noch in York und am Lake District. Bei den Ausflügen hatte man viel Freizeit und wir durften selber entscheiden was wir machen wollen.“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Ich habe an allen Aktivitäten teilgenommen und an allen Ausflügen bis auf einen.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Ich habe viele Ausflüge in kleinere Städte (Dörfer) mitgemacht (und auch Manchester und den Freizeitpark), Tennis, Schwimmen ...“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Es war alles sehr cool.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„sehr gut“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Es gab fast immer Trips in der näheren Umgebung, aber auch mal weiter weg, z. B. nach Manchester shoppen oder in den Blackpool Pleasure Beach. Ansonsten wurden recht viele Spiele und Sport gemacht. Einmal gab es auch einen Disco-Abend!“– Rosalie, 15 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Nationalitätenmix

„In meiner Zeit waren sehr viele Deutsche da, was dazu beigetragen hat, dass wir viel deutsch geredet haben. Es war ein Chinese, 2 aus Belgien, 3 aus Frankreich und 2 aus Russland da.“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Der Großteil der Schüler kam aus Deutschland und aus China, es gab eine Französin und ein paar Engländer.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Es gab eine Französin & Koreanerin. So gut wie die eine Hälfte waren Deutsche & die andere Chinesen.“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Es war cool, es waren sehr viele Nationalitäten dort.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„viele Nationalitäten“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Es kamen die meisten aus Deutschland. Dort waren aber auch viele aus China, Spanien und Italien. Es kamen nur ein paar aus Frankreich, Polen und Irland.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

An- und Abreise/Transfers vor Ort

„Der Transfer hat super geklappt!“– Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Ja, ich war sehr aufgeregt, aber ich habe die Betreuer der Schule sofort gefunden.“– Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Auf dem Rückflug fand ich es gut, dass man mich zum Check-in gebracht hat und gewartet hat, bis mein Flieger gestartet ist.“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„War gut und die Betreuer dort waren gut organisiert.“– Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Eigentlich war alles super, aber bei der Anreise musste ich 5 Stunden am Flughafen auf die anderen warten.

(Anmerkung Edulingo: Antwort des Summer School Direktors bezüglich des Transfers auf unsere Nachfrage hin: He arrived for 10:50 and the final arrival for that group was 14:20. Unfortunately he was the first and the 14:20 the last - Possibly he got through quickly and the later delayed to add additional time perhaps. He will of been with plenty of staff and refreshments and packed lunches available etc. We normally look to have a 3 hour wait maximum - I am sorry, he was a little unlucky. Glad he enjoyed his stay though.)“– Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Der Hinflug war anstrengend für mich, weil ich das erste mal alleine geflogen bin. Die Abreise war auch schwer, weil ich viele Sachen vermisst habe.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Erlebnisberichte unserer Schüler

„Unser Tag begann um 8 Uhr mit dem Frühstück. Von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr hatten wir unsere erste Englischstunde, dann eine Pause und noch eine Stunde Unterricht. Der Unterricht wurde gut gestaltet und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wir hatten jede Woche ein anderes Hauptthema über welches wir gesprochen haben. Anschließend hatten wir wieder Freizeit und dann einen Workshop den wir wählen durften. Um 13:15 Uhr waren wir in der Essenshalle zum Mittagessen. Zwischen Unterricht, Essen, Aktivitäten oder Sonstigem hatten wir immer mal ein bisschen Freizeit wo man sich ausruhen oder ins Dorf gehen konnte. Nach dem Mittagessen haben wir Ausflüge oder Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Tennis, Golfen... gemacht. Auch das hat viel Spaß gemacht. Am Abend hatte man dann noch Freizeit, Abendessen und "Evening Activities". Jeder Tag war also gut durchgeplant sodass man keine Langeweile bekommen hat. Im Großen und ganzen kann ich so etwas auf jeden Fall weiterempfehlen!!!“– Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Tagesablauf: Wir mussten um 7:30 Uhr aufstehen und es gab dann ab 8:30 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir in den Gemeinschaftsraum und danach fingen die englischen Unterrichtsstunden an. Immer 2 Stunden pro Tag, zwischen den Stunden gab es auch Pausen. Nach den Stunden mussten wir zu unseren ausgewählten Wochenprogrammen, ich machte zwei Wochen lang etwas mit einer Zeitung erstellen für die Schule. Dann gab es Mittagessen und danach haben wir Ausflüge oder Sport gemacht. Abendessen gab es dann, danach haben wir noch alle was zusammen gemacht. Ab 22:00 Uhr war dann Nachtruhe. Freunde habe ich nicht gefunden, aber trotzdem waren die Leute dort freundlich. Ich mochte am meisten das Essen, die Menschen und auch die Sachen, die wir Nachmittags gemacht haben.“– Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

Kommentare der Eltern

„Ich war mit allem sehr zufrieden. Besser hätte es nicht laufen können. Die Beratung war sehr gut und man hat auch sehr gute Gespräche gehabt. Die Vorbereitung zur Reise inkl. was nehme ich mit und was muss ich beim fliegen beachten waren sehr gut.

Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und unsere Tochter war mehr als begeistert. Wir denken, dass das nicht unsere letzte Reise war.

Einen besonderen Dank an Frau Kreyer und an dem Schuldirektor James Wright der unsere Tochter sehr schön motiviert hat und nur positives erzählt hat.“– Eltern von Anica Krüger, 15 Jahre (Aug. 2018 für 2 Wochen)
„Alles gut!“– Eltern von Schülerin, 15 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„Sehr persönliche Betreuung - bei Ankunft sogar schon mit Namen begrüßt worden!“– Eltern von Schülerin, 13 Jahre (Aug. 2016 für 2 Wochen)
„gute Beratung“– Eltern von Schüler, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Sehr gut.“– Eltern von Lennart, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)
„Vielen Dank. Ich werde Sie weiterempfehlen.“– Eltern von Adrian, 14 Jahre (Juli 2016 für 2 Wochen)

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